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Ackermann, Michael: Saul - Israels erster König. Eine biblisch-historische Erzählung. 2007. 145 S. 200gr. ISBN 3-87336-349-6 Kt. 14.80

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Für William Shakespeare war Saul „die einzige nahezu tragische Figur der Bibel“, für den preußisch-deutschen Historiker Leopold von Ranke war er „die erste tragische Figur der Welthistorie“. Sauls zeitgenössischer Chronist Samuel war ebenso begeistert wie enttäuscht von Israels erstem König. War auch für ihn „Dichtung eine Art Rache an der Wirklichkeit“ (Thomas Mann)? Saul war der erste Regent und somit der eigentliche Staatsgründer des antiken Israel. Seine von Licht und Schatten gezeichnete Geschichte erfahren wir aus mehreren Gesprächen seines engsten Vertrauten Ziba mit dem querschnittgelähmten Königsenkel Meribbaal. Ort der Unterredung ist der Hof des Saul-Rivalen David.



Alt, Franz: Deutschland ist erneuerbar. Gespräch mit Bernhard Müller und Horst Wörner. 2007. 176 S. 400gr. ISBN 3-87336-345-3 Gb. 8.80

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Franz Alt, Fernseh - Journalist und Buchautor gehört zu den engagiertesten Journalisten, wenn es um Fragen der Menschenrechte und der Umwelt geht. In diesem Band mit starkem biographischen Charakter berichtet er über sein bisheriges privates und berufliches Leben. Er erzählt, warum er der National-Zeitung ein Interview gab, wie sich sein Verhältnis zu Helmut Kohl abkühlte und welche Rolle Angela Merkel in seiner Einschätzung spielt. Franz Alt setzt sich kritisch mit der amerikanischen Politik auseinander, insbesondere mit Präsident Bush. Er sagt offen, wohin sich die Welt und unsere Republik ohne Umdenken und Handeln bewegt, zeigt aber auch Lösungen und Alternativen auf.



Apfel, Holger: Irrtum NPD. Ansichten - Einsichten - Erkenntnisse. Ein Vierteljahrhundert in der NPD. 2017. 380 S. 600gr. ISBN 3-87336-597-9 Kt. 19.90

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Erstmalig äußert sich der ehemalige Partei- und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag über seine Beweggründe, die ihn dazu veranlaßten, einen Schlußstrich zu ziehen. Mitverantwortlich für den Radikalisierungsprozeß der NPD in den 90er Jahren, schildert er seinen Bewußtseinswandel und seinen Versuche, alte Zöpfe abzuschneiden und aus der Partei der Ewiggestrigen eine moderne Rechtspartei zu formen. Ein gesellschaftliches Vakuum, das inzwischen von der aufstrebenden „Alternative für Deutschland“ erfolgreich gefüllt wird. Neben seiner eigenen Biografie gibt das Buch einen tiefen Einblick in das Innenleben der NPD. Am Ende seines Weges steht kein „Rachefeldzug“ und auch kein unreflektiertes Abschwören. Holger Apfel geht es um ehrliche Aufarbeitung. Apfels erworbene Erkenntnisse lassen hinter die Kulissen einer ganzen Szene schauen, die nach wie vor daran glaubt, daß ihre politische Stunde eines Tages kommen wird.



Auburger, Leopold: Die kroatische Sprache und der Serbokroatismus. 1999. 454 S. 500gr. ISBN 3-87336-009-8 Kt. 22.50

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Bach, Sven/ Breitmaier, Benjamin: Der Fettsack. Eine Abrechnung mit Diäten und ihrem Freund – dem Jo-Jo-Effekt. 2015. 172 S., 84 farb. Abb. 380gr. ISBN 3-87336-500-6 Kt. 19.80

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Es gibt tausend Diäten, tausende Versprechen. Seit Jahrzehnten haben sich die Botschaften nicht verändert. Trotzdem werden wir immer dicker. So dick, dass es uns krank macht: Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Gelenkerkrankungen – die Liste der Krankheiten, die auf falsche Ernährung zurückzuführen sind, ist lang. Dagegen etwas tun lohnt sich. Das Problem: Es existieren keine Wundermittel. Das Buch hilft Ihnen, den Dschungel an Halbwahrheiten über Ernährung und Gewichtsprobleme zu durchdringen. Harte Fakten aus der Wissenschaft und Erfahrung aus 20 Jahren patientennaher Ernährungstherapie sollen Ihnen helfen, auf dem Weg zu bleiben, der am Ende nichts anderes bedeutet als ein großes Stück zurückgewonnener Lebensqualität. Der Weg zum Normalgewicht ist manchmal kein einfacher, aber jeder kann ihn gehen.



Basilio, Elias: Integration. Aus der Sicht eines Migranten. Ein authentischer Fall. 2012. 160 S. 240gr. ISBN 3-87336-412-3 Kt. 14.80

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Elias Basilio analysiert und diskutiert kritisch, praxisnah und aus eigener Sicht die Problematik derIntegration. Er beschreibt strategische Wege, die er selbst erfolgreich gegangen ist. Zusätzlich schildert er Integrationsbeispiele, die er während der Jahre in Deutschland kennenlernte. Seine Darstellungen und Beispiele sind alle authentische Erfahrungswerte. Selbstverständlich sind sie auf keinen Fall für alle Migranten und deren spezifische Situation gültig. Sie stellen lediglich einen Bruchteil des ganzen Integrationsverfahrens dar. Denn die Integration ist ein multifaktorieller Prozess. Der Autor ist allerdings der Überzeugung, dass der Erfolg der Integration zum größten Teil beim Integrationssuchenden selbst liegt.



Basilio, Elias: Zeitzeugen der Christenverfolgung. Sukzessives Verschwinden des Christentums in den islamisch geprägten Ländern. Ausbreitung des Islam im Westen. 2014. 264 S., 8 S. farb. Abb. 410gr. ISBN 3-87336-476-X Kt. 16.80

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Dieses Buch handelt von deren fürchterlichen und dramatischen Lebenssituationen, dem Leid christlicher Minderheiten sowie dem allmählichen Verschwinden des Christentums in den islamisch geprägten Ländern, dort wo die eigentliche Wiege des Christentums stand. Der Autor schildert und belegt diese tragische Lage christlicher Minderheiten durch Berichte von Zeitzeugen über deren Selbsterlebnisse und Selbsterfahrungen. In diesem Kontext erläutert der Autor ferner das Erstarken antisemitischer Tendenzen und deren katastrophale Folgen in bestimmten europäischen Ländern.



Bauch, Jost: Mythos und Entzauberung. Politische Mythen der Moderne. 2014. 192 S. 300gr. ISBN 3-87336-473-5 Kt. 16.80

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Die Moderne ist angetreten mit dem Anspruch, im Bereich des Politischen die traditionelle Mythologie durch Rationalismus und Aufklärung zu ersetzen. Der Staat soll zu einer rationellen Anstalt werden, Politik zu einer rationalen Veranstaltung. Der Autor zeigt auf, dass diese Vorstellung selber mythologisch ist, selbst bei den großen Aufklärern wie Hobbes, Rousseau oder Kant finden sich mythologische Versatzstücke. Die Politik der Moderne hat sich aus den mythologischen Anfängen nicht befreien können und sie muss im Verlaufe ihres Prozessierens immer neue Mythen als Legitimation ihrer historischen Verfasstheit entwickeln. Es stellt sich mithin die Frage, ob eine mythenfreie Politik überhaupt möglich ist. Dabei gilt es, zwischen guten und schlechten Mythen zu unterscheiden. Letztere stabilisieren und legitimieren Herrschaft, die guten Mythen dagegen brechen als Grundlage für Freiheitsbewegungen alte Herrschaftsstrukturen auf und bieten die Chance, die Freiheitsgrade der Völker zu erhöhen, was die Deutsche Revolution des Jahres 1989 eindrucksvoll bestätigt. Der Autor geht, vom Nibelungenlied bis zu den modernen Öko-Mythen, den politischen Mythen der sozialen Bewegungen, dem Antifaschismus und der Freiheitsbewegung in der alten DDR auf den Grund.



Baumeister, Helmut: Von Franco-Spanien bis nach Flossenbürg. Roman über ein Zwangsarbeiter-Schicksal. 2014. 280 S. 440gr. ISBN 3-87336-475-1 Kt. 16.80

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Seit seiner Dissertation beschäftigt sich der Autor mit dem Spanischen Bürgerkrieg. Besonders tragisch empfindet er den Leidensweg der Spanienkämpfer, die nach der Niederlage der Republik als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt wurden und häufig in Konzentrationslagern ihr Leben verloren. Hinzu kommt ein persönlicher Bezug zu diesem Thema. Wenige Tage vor Kriegsende führte einer der Todesmärsche aus dem Konzentrationslager Flossenbürg durch das Dorf, aus dem die Mutter des Autors stammt. Am nächsten Tag fand man 104 Leichen auf den Gemeindefluren – Opfer, die von der Wachmannschaft erschossen oder erschlagen wurden oder an Erschöpfung starben. Diese Ereignisse flossen in den Roman ein. Dass Zwangsarbeit, Konzentrationslager und Todesmärsche nicht in Vergessenheit geraten, ist dem Autor ein besonderes Anliegen.



Beck, Josef : Geschichte der Stadt Neutitschein und deren Umgebung. Verb. Neuaufl. d. Ausg. v. 1854. 2013. 300 S. 460gr. ISBN 3-87336-450-6 Kt. 14.90

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Bell, Collin/ Meyer, Heinz: Der (Frauen)-Fußball-Versteher. 2017. 334 S. 520gr. ISBN 3-87336-594-4 Kt. 19.90

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Colin Bell, Jahrgang 1961, ist in Mittelengland geboren. Das runde Leder übte schon bald seine faszinierende Anziehungskraft auf den blonden Jungen aus. Über kleine Amateurvereine schaffte er es bis in die zweite Mannschaft des Proficlubs Leicester City. Mit 21 Jahren kam er nach Deutschland und schaffte es beim FSV Mainz 05 bis in die zweite Bundesliga. Mit 27 Jahren beendete er seine aktive Spielerkarriere, weil er sich zum Traineramt berufen fühlte. Mit 50 entdeckte er eine Leidenschaft für den Frauenfußball. Über den SC Bad Neuenahr kam er zum 1. FFC Frankfurt, wo er mit dem DFB Pokalsieg 2014 und dem Gewinn der Champions-League ein Jahr später seine größten Erfolge als Trainer feiern durfte. Dieses Buch zeichnet nicht nur seine außergewöhnliche private und sportliche Lebensgeschichte nach, sondern ist auch an alle Mädchen, Frauen und Männer gerichtet, die gerade im Fußballsport und besonders auch im Frauenfußball eine faszinierende Leidenschaft entdeckt und eine Affinität zu dieser Sportart entwickelt haben.



Bergengruen, Werner: Der Heimkehr gewiß. Geistliche Gedichte. 2005. 500gr. ISBN 3-87336-027-6 Kt. 14.95

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Beyer, Alois/ Bachmeier, Florian/ Holzamer, Hans-Herbert: Verlorene Heimat. 2014. quer 4° 208 S. 760gr. ISBN 3-87336-471-9 Kt. 15.90

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Söhle, der Heimatort von Alois Beyer, ist untergegangen. Söhle gibt es nur noch in den Unterlagen der Verbände der Heimatvertriebenen. Dort führt dieser Ort ein Dasein als Schatten. Ein Schatten, die sich in Straßen- und Landkarten, in Namenslisten und alten Fotografien ausdrückt. Alois Beyer ist einer der vielen, die ihre Heimat verloren haben. Und dieser Verlust fragt nicht nach dem politischen Kontext, nach Gerechtigkeit oder Schuld. Es ist eine Erfahrung, die persönlich ist, die weh tut und einen Schmerz verursacht, der ein Leben lang währt. Auch dann, wenn eine neue Heimat gefunden wird, oder was man dafür hält. Denn der Mensch braucht Heimat. Dieses Buch ist all denen gewidmet, die ihre Heimat verloren haben, ob sie nun in Söhle, in Mähren, dem Sudetenland oder sonst wo lag, ob dies verschuldet oder unverschuldet geschah, ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart.



Biechele, Axel: Auf krummen Wegen zu Gott. 2018. 50 S. 150gr. ISBN 3-87336-619-3 Kt. 6.90

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Axel Biechele wurde 1967 in eine katholische Familie hineingeboren. So lag es nahe, daß er bereits in jungen Jahren begann, sich mit religiösen Fragen zu beschäftigen. Aber sein Leben sollte nicht auf geraden Wegen verlaufen. Heftige familiäre Auseinandersetzungen führten zu einer Heimunterbringung. Seine Heimerfahrungen waren besser, als man sonst so hört. Dort fand er Freunde, die ihn verstanden. Durch glückliche Umstände fand er später seine geistig-religiöse Heimat in einer freikirchlichen Gemeinde. Mit seinem Eltern hat er sich inzwischen längst ausgesöhnt. So lebt er heute in einem geborgenen Kreis gleichgesinnter Menschen und Freunde.



Bimek, Dietmar: Doppelter Espresso - Eine Liebe. Roman. 2017. 320 S. 460gr. ISBN 3-87336-600-2 Kt. 16.80

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Der Roman besticht durch seine genaue Beobachtung des Lebens in einer schwäbischen Kleinstadt unserer Tage, in das die bundesrepublikanische Wirklichkeit hineinverwoben ist. Mit Humor schildert der Autor auch die menschlichen Schwächen und die komischen Situationen, in die die Menschen meist unfreiwillig geraten. Im Mittelpunkt des Romans steht jedoch das ewige, aber immer komplexer und schwieriger werdende Thema der Beziehung von Mann und Frau mit seinen Spannungen, Irrungen und Wirrungen, aber auch Beglückungen.



Britsch, Georg: Von der Linde zur Kunst. 2016. 80 S., farb. Abb. 180gr. ISBN 3-87336-592-8 Kt. 12.90

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Brockpähler, Wolfgang: Von der Sonne, die Fieber bekam. 2000. 144 S. 500gr. ISBN 3-87336-162-0 Kt. 12.68

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Bräuninger, Werner: Kühnen. Porträt einer deutschen Karriere. 2016. 650 S. 1140gr. ISBN 3-87336-568-5 Kt. 39.80

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Er war Schüler des elitären Bonner Collegium Josephinum , Leutnant der Bundeswehr, Vertrauter des linksstehenden jüdischen Dichters Erich Fried - und dennoch die zentrale Führungspersönlichkeit der bundesdeutschen Nationalsozialisten in den 1970er und 80er Jahren. Wegen seines Kampfes für die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland, den er gewaltfrei führte, verbrachte er acht Jahre seines Lebens hinter Gittern. Insgeheim aber träumte er von einem ungezwungenen Leben ohne jede politische Ambition im bolivianischen Exil. Sein Name: Michael Kühnen. An der Frage seiner Homosexualität spaltete sich seine Bewegung 1986; er starb 1991 mit nur 35 Jahren an AIDS und geriet bald in Vergessenheit. Seine Urne wurde geraubt und ist seitdem spurlos verschwunden - so wirkten seine Feinde ungewollt an Kühnens selbstgewähltem Mythos mit. Unter Auswertung sämtlicher erreichbarer Quellen wirft der Verfasser einen stereoskopischen Blick auf den Menschen Michael Kühnen. So entstand ein eindrucksvolles Porträt dieses widersprüchlichen Mannes, wie auch seiner politischen Bewegung.



Candidus, Wofram-Arnim: Saboteure unserer Gesellschaft. Ein Wutbürger und Mutbürger meldet sich zu Wort. 2016. 208 S. 340gr. ISBN 3-87336-572-3 Kt. 16.80

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Der Autor legt in diesem Buch die Fehlentwicklungen des Gemeinwesens seit dem Jahr 1940, auf der Grundlage seiner Biografie und seiner Kenntnisse und Erfahrungen dar. Dazu zieht er Rückschlüsse auf die gegenwärtigen Sabotagen durch die Politik, die Macht des Kapitals und die Gleichgültigkeit der Bevölkerung. Hinzu schlägt er Maßnahmen zur Modifizierungen der Strukturen der Gesellschaft in Deutschland und Europa vor und legt die Perspektiven für die Zeit bis zum Jahr 2040 offen.



Dahinten, Gunther: Biberach lacht und schafft. Geschichten und Impressionen. 2013. 152 S., 8 farb. Abb., Landktn. 340gr. ISBN 3-87336-453-0 Gb. 19.90

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An der Riß gelegen, lebt man hier bescheiden und selbstbewußt, im Kontrast von ländlicher Bodenständigkeit und wirtschaftlicher, kultureller Spitze. Der leise Humor und der kritische Geist von Gunther Dahinten tun ihr Übriges und seiner patriotischen Heimat-Liebe gar keinen Abbruch. Im Gegenteil, sie ist überzeugend. Das Buch ist lokalfarben und weist doch über den bloß lokalen Bezug hinaus. Der Autor greift auf seine Erfahrungen zurück, die er während seiner langjährigen Redaktions-Tätigkeit für die Schwäbische Zeitung sammeln und vertiefen konnte.



Eckstein, Dieter/ Meyer, Heinz: Immer nach vorne. Erinnerungen. 2014. 296 S. 440gr. ISBN 3-87336-474-3 Kt. 19.90

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Emami-Nouri, Mohammed: Die dritte medizinische und kulturelle Säule. 2013. 202 S. 320gr. ISBN 3-87336-434-4 Kt. 18.00

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Ernst, Siegfried: Mit Gott im Rückspiegel. Erinnerungen aus der Zeit des Krieges und der Nachkriegszeit. 1998. 299 S. 650gr. ISBN 3-87336-270-8 Gb. 20.35

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Eyth, Max: Der Schneider von Ulm. Geschichte eines zweihundert Jahre zu früh Geborenen. 1997. 204 S. 300gr. ISBN 3-87336-230-9 Kt. 12.50

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Facius, Gernot: Getäuscht und allein gelassen. Die deutschen Vetriebenen: Von Opferverbänden zu Trachtenvereinen?. 2015. 180 S. 280gr. ISBN 3-87336-543-X Kt. 16.80

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Farwick, Dieter: Kleinkriege, die unterschätzte Kriegsform. Warum die Zukunft von Kriegen den Guerillas, Partisanen und Hackern gehört. 2016. 352 S. 400gr. ISBN 3-87336-586-3 Kt. 19.80

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Das Buch behandelt das Thema Kleinkriege der Vergangenheit, Gegenwart und in Zukunft. Kleinkriege haben eine lange Geschichte. Sie reicht vom Jahre 500 vor Christus bis zu den aktuellen Kriegen im Jemen und in Syrien. Trotz der sich ändernden Technologie bei Waffen und Fahrzeugen gelten die Grundsätze der Führung von Kleinkriegen weiterhin, wie die Untersuchungen vom chinesischen General Sun Tzu, von Carl von Clausewitz, vom Lawrence von Arabien , von Mao Tse-tung sowie von André Beaufre und Basil Liddel Hart zeigen, die alle in diesem Buch zu Wort kommen. Nach dem 2. Weltkrieg haben rd. 200 Kleinkriege die 40 klassischen Kriege numerisch weit überholt. In Kleinkriegen gibt es mittlerweile Millionen Tote zu beklagen. Dabei spielt eine große Rolle, dass es ein Krieg ohne Fronten (Beaufre) ist, der Zivilisten trifft genauso wie die Soldaten. Es ist ein totaler Krieg , der alle politischen Bereiche umfasst.



Fetzer, Dirk: Der Schwimmer über den Bodensee. Miniaturen und Hologramme. 2015. 200 S. 320gr. ISBN 3-87336-492-1 Kt. 16.80

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Der Schwimmer über den Bodensee - das sind fünfzig feingemalte Prosa-Miniaturen aus dem Atelier des Philosophen Dirk Fetzer, die unser Dasein im verringerten Maßstab darstellen (Hölderlin). Sie öffnen zugleich, wie Hologramme, eine schillernde Tiefe, in der die Welt von beunruhigenden Strömungen durchzogen scheint.



Fischer, Hans A.: Betrachtungen im Gegenlicht. Gedanken eines Freimaurers. 2015. 124 S. 180gr. ISBN 3-87336-553-7 Kt. 12.80

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Der Autor ist ein bekennender Freimaurer und Freidenker. Er setzt sich mit den grundsätzlichen Fragen nach dem Sinn des Lebens auseinander. In diesem Band beschäftigt er sich mit dem Freimaurertum und deren Spiritualität und fragt sich, was Seele, Geist und Gott sind. Einen großen Teil des Inhaltes widmet sich der Autor dem Thema der Zeit und wie sie der Mensch erlebt und empfindet.



Fischer, O W: Ferner Klang. Texte. Mit Zeichnungen von Margarethe Krieger. 1999. 4° 150 S. 250gr. ISBN 3-87336-000-4 Kt. 10.00

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Fleming, Joy/ Wörner, Horst : Über alle Brücken. Erinnerungen. 2015. 152 S., zahlr. Abb. 200gr. ISBN 3-87336-494-8 Kt. 16.80

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Joy Fleming, nicht nur in der heimatlichen Kurpfalz eine populäre und beliebte Sängerin, gehört zu Deutschlands bedeutendsten Interpretinnen, die sich dem Blues verschrieben haben. Mit ihrer Stimmgewalt und einer starken persönlichen Ausstrahlung füllt sie die Hallen. Sie ist unbestritten ein Original, wie wir es immer seltener im Show-Geschäft antreffen. Ihre offenherzigen Gespräche mit dem Journalisten Horst Wörner werden in diesem Buch erstmals veröffentlicht.



Flögel, Birgeitt: Sebastian und Phillip. Zwei ungleiche Freunde und ihre Abenteuer. 2011. 193 S. 200gr. ISBN 3-87336-382-8 Kt. 8.95

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Sebastian ist der King in seiner Klasse. Die Jungen folgen ihm, wie ein Indianerstamm seinem Häuptling. Eines Morgens bringt Frau Sydow einen neuen Schüler in die Klasse. Dieser Phillip sieht wie ein Weichei aus. Sebastian will ihm gleich zeigen, wer hier der Boss ist und seine Jungs sollen auch ihren Spaß dabei haben. Aber Sebastian erlebt eine böse Überraschung. Eine Nacht lang glaubt er, seine Anführerzeit wäre vorbei. Doch Phillip hat andere Pläne. Er bietet Sebastian die Freundschaft an. Obwohl Sebastian nicht versteht, warum Phillip so viele Hobbys haben muss, gerne liest und sogar Mädchen in Schutz nimmt, wächst ihre Freundschaft, während sie von einem Abenteuer in das nächste geraten.



Flögel, Birgitt : Jiri. Der Junge aus dem Pfahldorf. 2011. 271 S. 300gr. ISBN 3-87336-381-X Kt. 9.95

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Vor ungefähr 5000 Jahren erlebt Jiri seine erste Jagd, die leidvoll endet. Er verliert seinen Vater und beginnt oft von ihm zu träumen. Was will ihm der Vater aus dem Ahnenreich sagen, und war es wirklich ein Jagdunfall? Damit seine Mutter und seine drei kleinen Schwestern überleben können, stellt er sich dem Überlebenskampf. Der lange, kalte Winter steht bevor. Er ist die größte Herausforderung der Menschen im jungsteinzeitlichen Pfahldorf. Zum Glück hat Jiri Freunde, die ihm helfen.



Flögel, Birgitt: Mütter. Roman. 2012. 572 S. 700gr. ISBN 3-87336-946-X Kt. 18.90

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Marita reist mit ihrer Mutter Erika an die Orte ihrer Kindheit im ehemaligen Sudetenland. Sie hat die Präsenz alter Wunden unterschätzt und statt Freude überschwemmen sie Zorn, Trauer und die unerfüllte Sehnsucht nach Mutterliebe. Dabei erkennt sie, dass sie wieder schwanger ist, gerade als sie endlich Fuß im Beruf gefasst hat, nebenher studiert und auch von ihren Kindern gefordert wird. Wie soll sie sich entscheiden? Sie sucht nach Antwort in den Leben ihrer Ahninnen. An deren Wirkstätten taucht sie ein in die Lebenswege dieser Frauen. Wie hatte die Müllertochter Anna im Jahre 1881 ihre Heimkehr erlebt, als ihr heiß erkämpfter Ausbruch aus dem kleinen Schedlitz in die große Kurstadt Karlsbad mit einer unehelichen Schwangerschaft endete? Und wie verkraftete Marie, ihre einzige Tochter, den frühen Tod der Mutter? Was gab Marie später die Kraft, acht Kinder allein durch den ersten Weltkrieg und die anschließende Wirtschaftskrise zu bringen? Ihre älteste Tochter Anna wurde ihr zur größten Stütze, aber was bedeutete dies für das Mädchen, dessen Kindheit abrupt mit dem Tod des Vaters endete? Was war den Frauen in ihrer Familie wichtig? Marita fühlt eine tiefe Verbundenheit mit ihnen und sie erkennt, dass sie die gleichen Gefühle, die gleichen Sehnsüchte treiben, die auch ihren Ahninnen den Weg wiesen.



Funk, Claus: Das Lied der Bäume. Roman nach Tatsachen. 2013. 292 S. 350gr. ISBN 3-87336-479-4 Kt. 16.90

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Ein Roman, nach einer wahren Begebenheit in der Zeit des Dritten Reiches geschrieben. Durch viele und lange Gespräche mit Zeitzeugen, welche die im Roman handelnden Personen selbst gekannt haben, wurde versucht, ein Bild der im Roman vorkommenden Hauptpersonen und die Geschehnisse dieser Zeit aufzuzeichnen. Es enstand eine rührende Liebesgeschichte im Spiegel dieser Zeit.



Funk, Claus: Und über mir der Himmel... Novellen. 2015. 216 S. 340gr. ISBN 3-87336-540-5 Kt. 14.80

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Funk, Claus: Der verwundete Engel. 2016. 72 S. 200gr. ISBN 3-87336-541-3 Kt. 12.80

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Auseinandersetzungen mit der Mutter und ihrer bürgerlichen Denkweise, eine Burgruine auf einem Hügel im winterlichen Wald, Kälte, Einsamkeit, und ein seltsames Geheimnis der Großmutter. Irina, ein Mädchen der Gothic-Bewegung lebt in ihrer eigenen Welt, einer Welt der Sehnsucht nach Todesnähe, Frieden und Stille. Unverstanden von ihrer Umwelt musste sie einen ungewöhnlichen Weg gehen, um zu erfahren, dass niemand weiß, wohin einen die Liebe führen kann, selbst am Heiligen Abend, wenn der Weg auf der Flucht vor Weihnachten zu einer alten Burgruine mitten im Wald führt und man von seiner längst verstorbenen Großmutter erfährt, dass das eigene Herz, welches sich so tief in sich selbst verirren kann, immer wieder die Möglichkeit hat, den Weg nach Hause zu finden.



Gehrmann, Helmut: Tschechischer nationaler Mythos als politische Religion und Rückwirkung auf das Glaubensleben in den böhmischen Ländern 1848-1948. 2015. 528 S. 940gr. ISBN 3-87336-550-2 Kt. 29.80

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Goschi, Rosalia: Odo und die Zahnfee. 2014. quer 4° 20 S. 240gr. ISBN 3-87336-515-4 Spiral. 12.95

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Die von Melanie Heckenberger illustrierte Geschichte erzählt vom Teddybär Odo. Er ist nicht ganz so kuschelig wie alle anderen Teddybären und findet deshalb keine Freunde unter den Kindern. Doch die Zahnfee mag ihn und bringt ihn in die Familie glücklicher Kinder zurück.



Gotterbarm, Otmar: Fliegerschicksale. Aufsätze zum Luftkrieg über Isar, Alb und Bodensee. 2017. 144 S. 240gr. ISBN 3-87336-604-5 Kt. 14.80

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Otmar Gotterbarm legt mit diesem Buch seine jüngsten Forschungen zum Luftkrieg im süddeutschen Raum vor. Seine Aufsätze schildern anschaulich und spannend die Schicksale junger Menschen, die diesen Krieg erlebt und häufig nicht überlebt haben, ohne dabei den Blick für die größeren historischen Zusammenhänge zu verlieren. Zahlreiche Dokumente und Fotografien, die der Autor mit langem Atem und großer Sorgfalt in staatlichen und privaten deutschen, britischen und amerikanischen Archiven gesammelt hat, sind hier erstmals veröffentlicht.



Groppe, Lothar: Kirchlicher Einsatz für verfolgte Juden im Dritten Reich. Erzbischöfliche Hilfsstelle für nichtarische Katholiken in Wien. 2016. 292 S. 420gr. ISBN 3-87336-582-0 Kt. 19.80

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Es hat sehr lange gedauert, bis das segensreiche Wirken der Erzbischöflichen Hilfsstelle für nichtarische Katholiken in Wien dokumentarisch festgehalten und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Hierfür gibt es mannigfache Gründe, die in den abschließenden Gedanken zur Dokumentation (S. 172) dargelegt werden. Aber es scheint doch um der Glaubwürdigkeit des Zeugnisses willen angebracht, den Nachweis zu erbringen, dass die sog. Amtskirche , wie viele sie heute zu nennen belieben, nicht nur Nächstenliebe gepredigt, sondern sich auch ganz offiziell der Not der Verfolgten, Geächteten und dem Tode geweihten jüdischen Mitbürger angenommen hat.



Gross, Kurt: Die Reise des Kreuzers Karlsruhe. November 1931 bis Dezember 1932. Tagebuch. Herausgegeben von Simone De Santiago Ramos. 2013. 180 S., 70 Abb. 266gr. ISBN 3-87336-445-X Kt. 18.90

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Kurt Gross schrieb dieses Tagebuch über seine Erlebnisse während der zweiten Weltreise des leichten Kreuzers Karlsruhe, die unter dem Motto Guter Willen stand. Die Karlsruhe fuhr während der Weltwirtschaftskrise über ein Jahr lang nach Nord- und Südamerika. Gross wurde 1889 in Mittweida bei Chemnitz geboren und kam in den 20iger Jahren zur Marine. 1943 starb er.



Grulich, Rudolf: Konstantinopel. Ein Reiseführer für Christen. 1998. 287 S. 320gr. ISBN 3-87336-271-6 Gb. 9.80

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Götz, Karl: Hans Reyhing. Die Stimme der Alb. 6. Aufl. 1998. 145 S. 200gr. ISBN 3-87336-267-8 Gb. 12.68

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Hehn, Ilse: Ulm erleben. 2016. quer 5° 282 S., zahlr. farb. Abb. 1480gr. ISBN 3-87336-590-1 Gb. 24.80

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Ulm – eine faszinierende Stadt. Münster, Donau, Altstadt leben im provokanten Zusammenspiel von moderner Architektur und tiefen historischen Spuren. Die Außenwelt und ihre Innenwelt, die kleinen und große Geheimnisse, die versteckten Bösartigkeiten und witzigen Kommentare aufleuchten zu lassen: das will und schafft Ilse Hehn. Großartige farbige Bilder, hintergründige Sagen, lyrische Verdichtungen und klare Fakten, sie durchweben sich. Eine pure Augenlust.



Hehn, Ilse/ Rilke, Rainer Maria: Das Ulmer Münster in Wort und Bild. 2015. 4° 80 S. 640gr. ISBN 3-87336-539-1 Gb. 17.80

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Held, Siggi/ Wörner, Horst: Rund um den Ball. Erinnerungen. 2013. 188 S., zahlr. Abb. 280gr. ISBN 3-87336-421-2 Kt. 17.95

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Die Fußballlegende Sigfried bzw. Siggi Held war zeitlebens nie ein Mann der lauten Sprüche. Er neigt auch heute noch dazu, nur über das ihm wichtig Erscheinende zu sprechen. Erstmalig und eher überraschend stellte sich jetzt der ehemalige Fußballstar und Trainer einem Journalisten zu einem über etliche Tage und Wochen dauernden Gespräch zur Verfügung. Dies in einem für ihn, dem großen Schweiger zeitlich äusserst umfangreichen Rahmen. Die Früchte dieser gemeinsamen Arbeit sind in diesem Buch nachzulesen, und man staunt, wie ernsthaft sich Held einerseits mit seinem fußballerischen und privaten Leben auseinandersetzt, andererseits aber auch über eine gehörige Portion Humor verfügt. Held verstand sich immer als ein aufmerksamer Beobachter und Analyst, davon profitieren jetzt seine Fans und Leser.



Henne, Manfred: Leben Landschaft Jahreslauf. Gedichte und Bilder. 2015. 152 S. 220gr. ISBN 3-87336-496-4 Kt. 14.80

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Die Gedichte sind in einer bildhaften und aussagekräftigen Sprache abgefasst, und regen die Vorstellungskraft des Lesers an. Sie schildern Begebenheiten des alltäglichen Lebens und Phänomene der Natur, aus einer beobachtenden Perspektive. Der natürliche Stil sorgt für einen angenehmen Lesefluss und eine gute Verständlichkeit der Gedichte.



Hidringer, Christine A.: Zwielicht. Geschichten und Gedichte. 2017. 288 S. 520gr. ISBN 3-87336-581-2 Gb. 18.00

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In Erlebtem und Erdachtem spürt die Autorin der Frage nach der Eindeutigkeit von Situationen, den alltäglichen, sich oft zur Qual steigernden Zweifeln, den Mißverständnissen und Fehlinterpretationen nach, aber auch dem schlichten, schönen Moment. Mit Zwielicht Geschichten und Gedichte stellt sie erstmals eine Auswahl ihrer Arbeiten vor.



Hildenbrand, Udo/ Rau, Friedrich/ Wenner, Reinhard: Freiheit und Islam. Fakten - Fragen - Forderungen. 2016. 848 S. 1400gr. ISBN 3-87336-565-0 Kt. 34.00

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Ein Buch, in dem Thesen und Behauptungen über den Islam kritisch hinterfragt werden, in dem es darum geht, offen und sachlich die vielfältigen Probleme und Unvereinbarkeiten zwischen unserer freiheitlichdemokratischen Grundordnung und dem Islam anzusprechen, das den gesellschaftlichen Verantwortungsträgern und allen Interessierten und Engagierten zur argumentativen Auseinandersetzung mit dem Islam umfangreiche Materialien - auch in Form gezielter Fragestellungen - an die Hand gibt.



Hintze, Ulrich: Theoria Politica Generalis. Das Wesen des Politischen. 2018. 600 S. 860gr. ISBN 3-87336-605-3 Kt. 29.80

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Viele politische Bestrebungen der Linken zielen auf allgemeine Gleichheit. Die Liberalen und die Konservativen treten der Linken auf disparaten Politikfeldern entgegen und außerdem nehmen sie sich wechselseitig durchaus als Gegner wahr. Die Theoria Politica Generalis (TPG) versucht, die beiden konstruktiven politischen Orientierungen miteinander zu versöhnen. Das Projekt wird durch eine Besinnung auf die verbreitete Rationalitätsillusion ermöglicht, welche nicht nur den Linken nahelegt, die dem Menschen situativ gegebene Realität im Sinne eines Rationalismus der Sache fehlzuinterpretieren. Die von Hermann Schmitz vorgelegte Neue Phänomenologie bestimmt diese Reflexion. Es zeigt sich, dass der Komplexitätsbegriff Friedrich August v. Hayeks der Rationalitätsillusion unterliegt, während es Ludwig v. Mises gelungen ist, sie zu vermeiden. Die Überlegenheit seiner praxeologischen Theoriebildung lässt sich darauf zurückführen. Das Gleichheitsstreben der Linken scheitert am Egalitarismusdilemma, denn es kann auf eine ungleiche Elite von Gleichheitswärtern nicht verzichten. Außerdem führt jede Gleichheitsinflation zwingend zu einer analogen Aufwertung aller Ungleichheiten in den von dieser Inflation nicht erfassten Bereichen. Der Mensch der Gegenwart hat aufgrund politisch bewirkten kulturellen Abbaus eindeutig benennbare Schwierigkeiten bei der Schöpfung realitätsadäquater Maßstäbe des eigenen Handelns. Wegen daraus resultierender Maßlosigkeit steht er in ständiger Gefahr, der ihm existentiell auferlegten Orientierungsproblematik nicht kompetent entsprechen zu können. Gegen Rationalitätsillusion, Egalitarismusdilemma und Maßlosigkeit scheint es erforderlich, Politik prinzipiell zu fundieren. Dieses Prinzip des Politischen gilt indessen nicht unbedingt, sondern es steht in Abhängigkeit von seinem zugeordneten Fundament, welches als kreisförmige Beziehung der politischen Fundamentalkategorien Ordnung, Freiheit und Verantwortung definiert wird.



Hornung, Klaus: Freiheit oder Despotismus. Die Erfahrung des 20. Jahrhunderts. 2015. 290 S. 400gr. ISBN 3-87336-495-6 Kt. 18.00

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Häckel, Hans: Schulgeschichten. Wie aus einem Bauernbub ein oberschwäbischer Oberlehrer wurde. 2015. 140 S. 220gr. ISBN 3-87336-488-3 Kt. 14.80

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Der pensionierte Lehrer schildert seine Kindheitserlebnisse. Gerade der Einmarsch der Franzosen, das unvorsichtige Verhalten eines Dorfbewohners, der sich und einige Nachbarn in größte Nöte brachte, weil Ihnen die Erschließung durch die Franzosen drohte, sind bis heute noch der älteren Generation in Erinnerung geblieben. In seinem Buch beschreibt Hans Häckel auch die Erlebnisse in der dörflichen Zwergschule und dem einklassigen Unterricht. Wie es ihm und seinen Kameraden erging, welche unausbleiblichen Streiche, die manchmal sehr gefährlich waren, er seinen Lehrern zumutete. Wenn viele Episoden auch einen romantischen Anstrich haben, so zeigt der Autor doch auch die Erschwernisse dieser Zeit auf, die Entbehrungen und Ängste nach dem Zusammenbruch des 3. Reiches und der Besatzung durch fremdländische Truppen.



Häckel, Hans: Lust und Liebe im Internat. Erotische Geschichten aus Oberschwaben. 2015. 160 S. 260gr. ISBN 3-87336-545-6 Kt. 14.80

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Nach der Absolvierung seiner achtjährigen Volksschulpflicht kann der Autor im Frühjahr 1953 auf das Aufbaugymnasium mit Heim in Bad Saulgau überwechseln. Schulisch gesehen läuft es recht ordentlich für ihn, und besonderer Beliebtheit erfreut er sich nicht nur bei den Klassenkameraden, sondern sogar beim weiblichen Geschlecht von Saulgau. Als er jedoch ausgerechnet mit der Nichte seines Zeichenlehrers ein kleines Techtelmechtel beginnt, bricht ein gewaltiger Ärger über ihn herein. Die mit Humor und Ironie gewürzten Internatsgeschichten sind stets ein Garant für kurzweiliges und deftiges Lesevergnügen.



Händel, Bernd: Faschingskind. Nicht nur närrische Zeiten. 2016. 226 S. 490gr. ISBN 3-87336-547-2 Gb. 17.80

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Die Gnade der närrischen Geburt! Faschingsveteran Bernd Händel erzählt aus seinem Leben und von seinem Weg an die Spitze des fränkischen Faschings. Als Sohn des legendären Nürnberger Peterlesboum Willi Händel wuchs er in einer sehr fastnachtlich geprägten Familie auf. Er erzählt von seiner Kindheit, seinem ersten Auftritt mit sechs Jahren, über seine Schulzeit und Lehrjahre als Hopfenkaufmann, die ersten Schritte bei seiner Muttergesellschaft, der KG BUCHNESIA bis hin zu seiner Berufung als Stimmenimitator, Moderator und Kabarettist. Natürlich erfährt der Leser auch Privates und vieles über seinen Weg nach Veitshöchheim, dem Mekka des fränkischen Faschings, und seinem damit verbundenen Aufstieg zum Sitzungspräsidenten der beliebtesten Fernsehsendung des Bayerischen Fernsehens: Fastnacht in Franken.



Jaros, Karl: Der Islam. Bd 1: Von Mekka nach Córdoba. 1997. 174 S. 160gr. ISBN 3-87336-220-1 Kt. 9.20

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Jaros, Karl: Der Islam. Bd 2: Der Glaube. Die Offenbarte Wahrheit. 1997. 165 S. 140gr. ISBN 3-87336-221-X Kt. 9.20

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Jaros, Karl: Der Islam. Bd 4: Biblische Heilige und Propheten im Koran. 1997. 315 S. 300gr. ISBN 3-87336-223-6 Kt. 9.20

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Jaros, Karl: Der Islam. Bd 5: Die Mystik. 1998. 89 S. 50gr. ISBN 3-87336-224-4 Kt. 9.20

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Jüdisches Museum Nidda e.V.: Nidda - New York - Eger. 2015. 208 S. 300gr. ISBN 3-87336-526-X Kt. 14.80

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Das Jüdische Museum in Nidda trägt den Namen Zimmermann Strauss Museum nach Siegfried Strauß und seinen Eltern. Er wurde 1914 in Nidda geboren und starb 2008 in New York als Fred Strauss. Sein erster Besuch nach dem Krieg in seiner Heimatstadt war ein Zeichen der Heimatliebe, eine Rückkehr zu seinen hessischen Wurzeln und diente der Vertiefung seiner Freundschaft mit Pfarrer Stingl, der nach dem Krieg mit seiner Mutter als Vertriebener aus dem sudetendeutschen Eger nach Nidda kam, später Priester wurde und seit 1985 als Vertriebenenseelsorger im Bistrum Mainz ist. Als Vorsitzender des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien gab er im Haus Königstein in Geiß-Nidda diesem Institut eine neue Heimat und machte es zu einer sudetendeutschen Oase in Oberhessen



Kadelbach, Ulrich: Bethlehem. Zwischen Weihrauch und Tränengas. 2011. 204 S. 200gr. ISBN 3-87336-394-1 Kt. 16.80

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Der Autor berichtet kenntnisreich über die Region Bethlehem und gibt Zeugnis vom eigenen Erleben und von den Begegnungen mit Menschen in ihrem Alltag. Er schreibt über das Stöhnen und die Verzweiflung der Menschen unter dem israelischen Joch der Besatzung. Er gibt historische Rückblicke und schildert die politisch, geistigen Strömungen die in vielfältiger Weise in die heutige Situation hineinreichen. Schweigen hieße, sich ein zweites Mal zu versündigen.



Kadelbach, Ulrich: Entwegt durch die Sahara mit Valentin Cless. Tübingen contra Rom. Historischer Roman. 2013. 176 S. 220gr. ISBN 3-87336-443-3 Kt. 15.90

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Ein Tübinger Student namens Valentin Cless wird 1583 über Spanien und Marokko, quer durch die Wüste Sahara, nach Äthiopien gesandt. Er soll unter weiträumiger Umgehung von Rom und dem Papst, Verbindung mit den dortigen Christen aufnehmen, um eine reformatorische Allianz zu schmieden. Ausgeheckt haben diesen Plan zwei Tübinger Professoren, Andreä und Crusius. Ulrich Kadelbach fand im Nachlass von Crusius wichtige Hinweise über die Reise. Auf dieser Grundlage zeichnet er ein Bild des damaligen Württemberg und der politischen Lage des Herzogtums, die von den konfessionellen Gegensätzen im Reich gekennzeichnet war. Als Kenner des Orients gelingt es ihm, sich spannend und humorvoll, in die Person des durch die Sahara reisenden Cless zu versetzen. Eine Überraschung ist der Leserschaft sicher.



Kadelbach, Ulrich: Zionismus. Christlich-jüdischer Wettlauf nach Jerusalem. 2015. 294 S. 460gr. ISBN 3-87336-481-6 Kt. 14.80

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Schon vor den großen Einwanderungsströmen der Juden aus Europa brachen Christen im 19. Jahrhundert in das Heilige Land Kanaan auf. Sie wollten dem wiederkehrenden Christus entgegen und in Palästina ein Friedensreich errichten. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Palästina ungefähr 5000 Ausländer. 3000 davon waren Deutsche, 2500 kamen aus Südwestdeutschland. Fast alle waren religiös motiviert. Manche nannten sich sogar Zioniden. Sie hatten ihre eigenen Gesangbücher, in denen Kanaan, Jerusalem, der Zionsberg und das vom Himmel herabkommende neue Jerusalem verherrlicht wurden. Nicht zuletzt wurden auch die Juden, die insbesondere in Rußland zunehmender Feindlichkeit ausgesetzt waren, durch diesen Aufbruch der Christen motiviert, in das Land ihrer Väter aufzubrechen.



Kanzlei der Erzbischöflichen Kurie (Hg.): Handbuch des Erzbistums Breslau für das Jahr 1939. 2003. 244 S. 300gr. ISBN 3-87336-129-9 Kt. 18.00

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Kappel, Heiner: Wer ist dein Gott? Krieg der Religionen. 2013. 108 S. 120gr. ISBN 3-87336-454-9 Kt. 9.90

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In der ganzen Welt prallen die Religionen aufeinander. Das führt zunehmend zu Gewalt und Terror. In Deutschland und Europa erleben wir durch den Zustrom von Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen eine harte Prüfung für ein tolerantes Leben miteinander. Deshalb dürfen wir die drohenden Gefahren weder bagatellisieren, noch verleugnen. Heiner Kappel bezieht zu diesen Fragen seinen klaren, weitsichtigen Standpunkt. Er geht den historischen Ursachen der Feindseligkeiten nach und zeigt Perspektiven auf, wie eine multireligiöse Gesellschaft in Zukunft friedlich überleben kann.



Kappel, Heiner: Kapiert’s endlich! Geldkrieg statt Weltkrieg. 2. erw. Aufl. 2014. 88 S. 120gr. ISBN 3-87336-467-0 Kt. 6.50

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Handelt ein souveräner Staat gegen seine eigenen Interessen? Bundeskanzlerin Merkel behauptet, es gäbe keine Alternative. Gibt es doch!



Kempf, Martina: Frauenfeindlich. Wie Frauen zur Ungeborenentötung gedrängt werden. 2012. 224 S. 320gr. ISBN 3-87336-403-4 Kt. 16.90

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In vielen wahren Lebensberichten kommen betroffene Frauen zu Wort, wird eine schweigende Öffentlichkeit anhand vieler internationaler Studien auf das Leid nach der Ungeborenentötung aufmerksam gemacht.



Kempter, Georg Friedrich: Gedanken zu unserer gesellschaftspolitischen Situation in der Form von vier Thesen. 2015. 128 S. 220gr. ISBN 3-87336-482-4 Kt. 14.80

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Was hier vorliegt, ist ein Plädoyer für eine gegliederte Gesellschaft, bei der Kultur und Tradition – nicht jedoch die Geld- und Nutzwerte – an oberster und somit richtungsgebender Stelle stehen. Nur die Rückbesinnung auf die die Geister der Vergangenheit ist in der Lage, zu verhindern, dass unser Denken auf entsetzliche Weise zu öden liberalen Ideen, zu Gerechtigkeitskitsch und zu sozial-technischer Daseinsoptimierung führt. Hieraus ergibt sich auch ein kritischer Blick auf die uns Deutschen 1919 aufgezwungenen Demokratie nach dem Muster one man one vote.



Kiesewetter-Giese, Edith: Reiseerlebnisse zu DDR-Zeiten. Datsche bauen - kurios?. 2009. 123 S. 260gr. ISBN 3-87336-922-2 Kt. 14.80

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Edith Kiesewetter-Giese schreibt authentische Geschichten aus ihrem Leben. Sie macht das mit Augenzwinkern, und oft erkennt man erst auf den zweiten Blick, dass sie durch ihre Erzählungen auch Situationen in gewissen Zeitabschnitten dokumentiert. Wie der Titel dieses Buches schon ausdrückt – es ist erstaunlich, was man so alles erlebt – und was in einem Menschen alles geschieht. Das Schöne daran, es bleibt ein glücklicher Mensch übrig.



Kiesewetter-Giese, Edith: Erinnerungen an Mähren. Von Neutitschein nach Berlin. 2012. 186 S. 260gr. ISBN 3-87336-932-X Kt. 14.80

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In diesem Buch beschränken sich meine Erinnerungen nicht nur auf mein Leben in der Zeit vor 1945, da ich denke, es soll auch deutlich gemacht werden, wie Menschen aus einer Schicksalssituation wieder herauskommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das auch aus einer fast aussichtslosen Familiensituation nicht leicht ist. Man muss einen festen Willen zur Veränderung haben, muss fleißig sein, Hilfe annehmen und die gegebenen Möglichkeiten nutzen. Ich möchte aber auch an die erinnern, die die Folgen der Vertreibung nicht überlebt haben, krank und alt waren, körperlich misshandelt worden waren und keine Kraft für den Neuanfang hatten. Ich denke da an viele Frauen mit Kindern und ihren alten Eltern, an die Bauern, die ihre Arbeitsgrundlage Boden und Vieh verloren hatten und sich neu orientieren mussten, da das neue Land ja nur in begrenztem Umfang zur Verfügung stand. Ähnlich ging es den Gewerbetreibenden, und für einen ausgebildeten Facharbeiter fehlte oft das Umfeld, um in seinem Beruf wieder arbeiten zu können. Das Los der Frauen wurde auch oft dadurch erschwert, dass ihre Männer im Krieg gefallen waren oder im Zwangsarbeitslagern und in Gefangenschaft festgehalten wurden.



Kiesewetter-Giese, Edith: Querschnitte meines Lebens. 2013. 210 S. 340gr. ISBN 3-87336-933-8 Kt. 14.80

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Edith Kiesewetter-Giese wurde 1935 in der damaligen Tschechoslowakei geboren und wurde dann nach dem Münchner Abkommen 1938 Bürgerin des Deutschen Reiches. Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen geriet sie mit ihrer Familie in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ), lebte dann 41 Jahre in der DDR und gestaltet heute ihren Lebensabend in der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Die Geschichten stehen jeweils in zeitlichen und historischen Bezügen, und bilden ein Kaleidoskop der jeweiligen Epoche. Auch unangenehme Themen fasst die Autorin an, die dem Zeitgeist nicht immer entsprechen. Edith Kiesewetter-Giese schreibt für die Enkelgeneration. An diese wendet sie sich aus der Erkenntnis, dass irgendwann jede Generation ausstirbt und die ihr zugedachten Fragen nicht mehr beantworten kann.



Kiesewetter-Giese, Edith (Hg.): Was in Erinnerung bleibt – stirbt nicht!. 2014. 512 S. 660gr. ISBN 3-87336-520-0 Kt. 24.80

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In diesem Buch kommen Zeitzeugen aus den deutschen Ortsgebieten zu Wort. Sie kommen aus Regionen mit unterschiedlichen Lebensarten, die z.T. noch von der k.u.k. Monarchie geprägt waren. Sie kommen aus Gebieten, in denen die Menschen mit Gewerben wie Weben, Glasmacherei, Musikinstrumentenbau, Papier- und Tuchherstellung, Holzschnitzereien u.a. m. ihren Lebensunterhalt verdienten. Aus diesen Regionen kommen auch großartige Erzähler, Maler, Graphiker und Wissenschaftler. Die Geschichte dieses Landes ist eine übergreifende, eine deutsche, österreichische, aber auch eine europäische Geschichte, die letztendlich das Schicksal der dort lebenden Bevölkerung bestimmte. Dem Leser wird erzählt, wie die Menschen, die in politisch unruhigen Zeiten geboren und aufgewachsen sind, aus der Heimat vertrieben wurden, ihren Lebensweg unter schwierigen und komplizierten Umständen gegangen sind.



Koch, Heinrich Paul: Rotkopf. Eine altösterreichische Familiengeschichte. Tl 1: Die engere Familie, Partnerschaften. Einzelschicksale und die Vertreibung aus der Heimat. 2003. 215 S. 500gr. ISBN 3-87336-055-1 Kt. 14.80

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Konarek, Lars: Überleben ist möglich. Ein Survivaltrainer berichtet. 2011. 125 S. 220gr. ISBN 3-87336-369-0 Kt. 14.80

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Zehn Tage im eisigen Winter, ohne jegliche Hilfsmittel und ohne mitgeführtes Wasser oder Nahrung, überlebte Lars Konraek in eisigen Wäldern, nur mit der eigenen Kleidung am Leib. In einer direkten, eindringlichen Sprache erzählt Lars Konarek aus seinem Leben und dem Weg vom Fachverkäufer für Herrenmode zum erfolgreichen Survivaltrainer, mit eigenem Übungsgelände und einem umfangreichen Trainigsprogramm für das Überleben in der Natur.



Kosack, Godula: Magie. Die Kraft zum Schaden oder zum Guten. 2012. 400 S. 416gr. ISBN 3-87336-944-3 Kt. 19.90

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Godula Kosack fuhr zu den Mafa in Nordkamerun um zu forschen. Kraftbegabte nennt sie Menschen, die mit Hilfe magischer Kräfte häufig Leid, Krankheit und Tod bringen. Endrucksvoll beschreibt sie die Phänomene. Was Godula Kosack bei den Mafa erlebte erscheint den westlich Denkenden unglaublich. Trotzdem schlägt sie den Bogen von den Mafa zu den Hexenverfolgungen in Europa und gewinnt ganz neue Erkenntnisse und kann erklären, was unerklärlich schien.



Koschnick, Hans/ Neudeck, Rupert: Weder tollkühn noch ängstlich. Hans Koschnick im Gespräch mit Rupert Neudeck. 2009. 217 S. 320gr. ISBN 3-87336-908-7 Kt. 4.95

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Kovács, Adorján: Der schöne Taumel vor dem Fall. Literatur und Kunst an der Schwelle der Auflösung Europas. 2016. 396 S. 660gr. ISBN 3-87336-596-0 Gb. 18.90

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Das Nachdenken über Werke der Literatur, Musik, bildenden Kunst, Mode oder des Films führt immer zu einem Nachdenken über die Zeit, in der man lebt sonst wären diese Kunstwerke tot. Es geht um die an ihnen und durch sie sichtbar werdenden Symptome der Zeit. Jedenfalls hat die abendländische Gesellschaft, ihrer selbst nicht mehr sicher, auch nach den Weltkriegen noch einmal eine letzte kulturelle Blüte vor dem Fall hervorgebracht. Die Kunstwerke weisen auf eine mögliche Rettung, freilich nur den, der es erkennen will. Dieser Blick auf die taumelnde Kultur Europas ist jedenfalls nicht pessimistisch, sondern realistisch. Auch das Ende hat schließlich seine morbide Schönheit.



Kovács, Adorján: Die irrationale Linke. 2017. 148 S. 240gr. ISBN 3-87336-614-2 Kt. 12.80

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Die in diesem Buch vorgelegte publizistische Beobachtung der Linken aus den letzten Jahren zeigt eine früher ernstzunehmende und traditionsreiche, heute intellektuell zerrüttete geistig-kulturelle Strömung, deren auf die Zerstörung aller natürlichen und gewachsenen Bindungen gerichteter politischer Einfluss verheerend ist. Die Linke liefert zudem heute allen Ernstes den intellektuellen Unterbau für den globalisierten Kapitalismus . Die für sie typische Maximierung von angeblich fortschrittlichen Forderungen, die mit immer größerer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden immer gewaltsamer durchgesetzt werden sollen, könnte wieder zu einer Reaktion führen.



Kovács, Adorján: Die Verwirrung der öffentlichen Vernunft. 2017. 110 S. 180gr. ISBN 3-87336-615-0 Kt. 12.80

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Was sich heute in den öffentlichen Bereichen wie der Geschlechterpolitik oder der Wirtschaft als vermeintlicher Fortschritt präsentiert, ist eine zunehmend katastrophal sich auswirkende Abkehr von vernünftigen Problemlösungen, die durch Ideologien ersetzt wurden. Man beruft sich zum Beispiel apodiktisch auf die Moderne , anstatt zu sagen, welche Gründe man heute hat, die man früher nicht hatte. Konservativ zu sein bedeutet daher aktuell Rückkehr zur Rationalität und für einen nicht-katastrophischen Wandel der Gesellschaft einzutreten, der einzig fortschrittlich genannt zu werden verdient.



Kristen, Judith: Eine Nacht mit George Harrison. 2012. 158 S. 240gr. ISBN 3-87336-400-X Kt. 14.80

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1964 schwappte die Beatles-Welle von England über Amerika in die ganze Welt. Auch die damals sechzehn-jährige Judy erkrankte an einem schlimmen Fall von Beatlemania. Sie träumte "Eight Days a Week" davon, ihr Idol zu treffen - George Harrison. Dank einer Reihe von kuriosen, aber glücklichen Umständen wurde der Traum des hartnäckigen Teenagers Wirklichkeit und sie verbrachte eine äußerst denkwürdige Nacht mit George Harrison.



Kössler, Franz: Was ich in meiner Schatztruhe fand... Erlebtes und Erdachtes. 2016. 222 S. 300gr. ISBN 3-87336-573-1 Kt. 14.80

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Die hier berichteten Erinnerungen mit einigen weiteren Geschichten mögen einen Eindruck vom Leben der Voreltern in ehemals deutschsprachigen Regionen vermitteln. Die Vorwelt ging, die Nachwelt soll erfahren, wie es war, vor vielen bedeutungsvollen Jahren.



Kössler, Franz: Die Nachfahren des Lokators. Geschichte und Geschichten aus dem Schönhengstgau. 2009. 299 S., zahlr. s/w. Abb. 440gr. ISBN 3-87336-913-3 Kt. 16.80

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In diesem Buch beschreibt der Autor die Besiedlung des ehemaligen Grenzwaldes zwischen Böhmen und Mähren, berichtet über bäuerliche Lebensweise, Kriege, Hungersnöte und Epidemien. Am Beispiel der Nachkommen des Lokators werden Schicksale von realen und fiktiven Personen mit historischen Ereignissen zu einer Familiensaga verwoben. Fleiß, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Religiosität und Toleranz bilden das Fundament für die in sieben Jahrhunderten gewachsene Schönhengster Sprachinsel. Ein Anhang enthält Kurzbiographien von Persönlichkeiten aus dem Gebiet.



Lepsius, Johannes: Bericht über die Lage des Armenischen Volkes in der Türkei. Mit Originaltext der Ausgabe von 1916. 2014. 303 S. 506gr. ISBN 3-87336-368-2 Kt. 16.80

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Unveränderter Nachdruck des streng vertraulichen Berichts von 1916, den Dr. Johannes Lepsius an jeden deutschen Reichstagsabgeordneten adressiert hatte. In diesem berichtet er über die Situation der Armenier nach dem Genozid von 1915 berichtet, um die Überlebenden zu retten. Die Exemplare wurden damals jedoch von der Militärzensur beschlagnahmt, die Reichstagsabgeordneten hat der Bericht nicht erreicht. Der Nachdruck richtet sich nun in erster Linie an die Bundestagsabgeordneten, als Nachfolger der Reichstagsabgeordneten.



Lindmajer, Gerlinde: Der Verdacht. Nachkriegsjahre im Oberallgäu. Drei Erzählungen. 2014. 128 S. 200gr. ISBN 3-87336-472-7 Kt. 12.40

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Linke, Albert: Die Zarin rief - und zurück zu den Wurzeln. 2015. 236 S., s/w. Abb. 400gr. ISBN 3-87336-509-X Kt. 16.80

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Der Autor der vorliegenden Familiengeschichte, Albert Linke, wurde 1935 in Lohrmannshof geboren. Seine Familie war im 19. Jahrhundert aufgrund eines Dekrets von Katharina der Großen und deren nachfolgenden Zaren nach Russland gerufen worden. Albert Linke ist der letzte seiner Familie, der noch von den Anfängen in Deutschland sprechen kann, als die Linkes infolge der politischen Unruhen 1919 nach Stuttgart flüchteten. Aus der Entschädigungszahlung für das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichstätt erworben. In seiner Familiengeschichte berichtet Albert Linke vom Leben seiner Familie als Deutsche in Russland und von den Anfängen im Deutschen Reich. Zentral sind hier die Briefwechsel zwischen seinem Vater, der sich im Zweiten Weltkrieg freiwillig an die Front nach Russland gemeldet hatte, und der Familie.



Linke, Albert: Aufbruch zu neuen Ufern. Teil II der Familiensaga. 2017. 344 S., 16 Seiten Farbtaf. 540gr. ISBN 3-87336-607-X Kt. 16.80

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Der Autor erzählt im ersten Teil von seiner Familie, die im 19. Jahrhundert nach Russland gerufen wurde und 1919 nach Stuttgart flüchtete. Aus der Entschädigungszahlung für das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichstätt erworben. Der zweite Teil behandelt das Leben auf dem Gutshof in der Zeit von 1948 bis 2006.



Löw, Konrad: Laßt uns trotzdem weiterkämpfen. Erfahrungen mit dem Versuch, Verantwortung vor Gott und den Menschen zu leben. Eine Autobiographie. 2014. 164 S. 440gr. ISBN 3-87336-533-2 Kt. 18.00

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Machinek, Bruno: Ohne Gott geht gar nichts. Anstöße für ein spirituelles Update. 2017. 152 S. 240gr. ISBN 3-87336-595-2 Kt. 17.80

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In unserer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt stellt sich die Gottesfrage unter veränderten Vorzeichen. Verweise auf Bibel und Tradition finden im westlichen Europa derzeit bei immer weniger Menschen Gehör. Für eine Trendwende muß der Schöpfungsglauben verstärkt in den Zusammenhang harter naturwissenschaftlicher Fakten gestellt werden. Suchenden wie Gläubigen sollte vordringlich und überzeugend vor Augen geführt werden, daß Glaube und Wissenschaft einander nicht ausschließen, sondern sich in wunderbarer Weise ergänzen. Eindrucksvolle Hinweise darauf liefert der erste Teil des Buches, während im zweiten Teil an zentrale Aspekte des christlichen Glaubens und Gottesbildes erinnert wird.



Mack, Ulrich: Von Luther zu einer zeitgemäßen Spiritualität. Eine Wegbeschreibung in die Stille. 2016. 144 S. 220gr. ISBN 3-87336-591-X Kt. 14.80

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Ein allgemeines Anliegen des Buches ist es, den positiven Beitrag, den die Stille Meditation als spiritueller Übungsweg für die moderne Lebensgestaltung zu leisten vermag, nachvollziehbar zu beschreiben. Erst wenn der Mensch weiß, wer er ist und dass er mit allem verbunden ist, erreicht er die von ihm gesuchte Gelassenheit und den Frieden im Leben. Erst dann fühlt er sich als ein Teil des Ganzen und ist bereit für seine Mitverantwortung in dieser Welt.



Mann, Alfred: Die Ost-Reiterschwadron 299. Ein Studenten-Tagebuch berichtet, ergänzt aus den Akten des Bundes-Militärarchivs. 1999. 492 S. 500gr. ISBN 3-87336-255-4 Kt. 32.00

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Marin, Thomas: Theodor Groppe - der Schwarze General. Ein katholischer Soldat im Kampf für Recht und Sitte. 2008. 176 S. 220gr. ISBN 3-87336-909-5 Kt. 14.80

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Über den Mann, der als Soldat und Katholik kompromißlos seinem Gewissen folgte, dafür seine militärische Karriere und die Freiheit einbüßte und nur durch mutige Helfer das Kriegsende überlebte, ist kaum jemand informiert. Dabei nötigt die Beschäftigung mit dem Leben des Generals, mit seinem unbeirrbaren Eintreten für das Recht jedes Menschen, für die vom Christentum geprägten Werte des Abendlandes, dem Betrachter Erstaunen und Respekt ab. Angesichts der Auseinandersetzungen Groppes mit den Nationalsozialisten ist kaum zu verstehen, warum es in Deutschland nicht schon längst zu Ehrungen offizieller Art gekommen ist. Seine deutlichen Stellungnahmen gegen die verkommenen Anweisungen eines Heinrich Himmler hätten ebenso Anlaß hierzu gegeben wie seine unbeirrbare Haltung als Zeuge im Prozeß gegen einen Nazigegner. Besonders spektakulär und kaum zu überschätzen ist sein Einsatz für verfolgte Juden im Jahr 1939. Es hat – vorsichtigst formuliert – nicht viele Kommandeure gegeben, die Juden selbst mit Waffengewalt gegen die Verfolger in Schutz zu nehmen wagten.



Maul, Heinrich: Hirtenleben - zwischen Idylle und Wirklichkeit. Die Geschichte der Gemeindehirten. 2013. 224 S. 580gr. ISBN 3-87336-444-1 Gb. 19.90

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Mit diesem Buch ist dem Hirtenleben ein eigenes Denkmal gesetzt. Zur Zeit des bäuerlichen Wirtschaftssystems vergangener Zeiten mit Dreifelderwirtschaft, Flurzwang und Allmende war der Hirte nicht wegzudenken. Er wusste Bescheid über Natur- und Landnutzung, Witterung und Heilkunde. Der Hüteberuf war kein gemütlicher Zeitvertreib, sondern eine anstrengende Arbeit bei bescheidener Entlohnung und schlechtem Ansehen. Die spannend und detailreich aufgearbeiteten Themen sind Hirten- und Weidewesen, die Hirtenbruderschaft sowie in Erzählungen das Leben und die Arbeitswelt eines Hirten. Der Autor hat in seiner Heimatgemeinde Ebenhofen im Landkreis Ostallgäu reichlich Material gesammelt, das im Hirtenmuseum „Baschtlehaus“ ausgestellt ist.



Menzel, Felix (Hg.): Erste Worte nach dem Gedankenstrich. 2011. 139 S., 54 Abb. 600gr. ISBN 3-87336-370-4 Gb. 16.80

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Ist es möglich, dass nicht die anderen die Masse sind, sondern Mittelmäßigkeit ein auch Dich knechtendes Phänomen ist? Ist es möglich, dass Du dem Zwang erliegst, den Mittelmäßigen zu antworten? Und solltest Du nicht besser auf das antworten, was aus Dir selbst kommt, was Dir in einem ruhigen Moment offensichtlich wird und was Du findest, weil Du einmal in Dich hineingehört hast? Wenn all das auch nur zu einem Bruchteil möglich ist, solltest Du zuerst einmal das Zuhören lernen und jenen folgen, die ständig am Üben sind. Denn Üben heißt, sich seine Vitalität zu bewahren und am Leben aktiv teilzunehmen. Mit Zuhören und Üben beginnt das mühselige Verrücken der Steine, das notwendig ist, um unsere Kultur zu verstehen. Kultur schimmert nicht an der Oberfläche.



Merlino, Francesco: Pius XII. - wie er wirklich war. 2012. 437 S. 615gr. ISBN 3-87336-420-4 Kt. 19.80

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Miller, Valerie: Frühstück-Hits für gesunde Kids. Leckere Ideen für Frühstück, Pausenbrot & Co.. 2015. 184 S., farb. Abb. 360gr. ISBN 3-87336-554-5 Kt. 17.80

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Essen ist Gewohnheitssache. Ernährungsverhalten und Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel werden bereits in den ersten Lebensjahren eines Menschen geprägt. Die Chance Kindern ein gesundes Ernährungsverhalten beizubringen und dabei auch vor Erkrankungen als Erwachsener zu schützen, ist nie wieder so groß wie im Kindesalter. Mit diesem Buch sollen die wichtigsten Fragen zum Thema gesunde Kinderernährung geklärt werden. Mit über 50 bunten und leckeren Rezepten erhalten Eltern Anregungen wie gesunde Ernährung ganz einfach im Alltag umgesetzt werden kann. Egal ob Frühstück, Pausenbrot oder Zwischensnack – dieses Buch bietet für jeden Geschmack kreative, bunte und preiswerte Rezepte und läßt das Essen für die Kleinen zum kulinarischen Vergnügen werden.



Nemec, Miroslav: Miroslav – Jugoslav. 2011. 280 S. 580gr. ISBN 3-87336-405-0 Gb. 14.80

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Millionen können nicht genug kriegen vom Tatort-Kommissar Ivo Batic. Endlich erzählt Miro Nemec selbst die facettenreiche Geschichte eines Schauspielers, Musikers und Vortragskünstlers, der ganz weit oben angekommen ist. Der kroatische Lausbub und seine wunderbar schräge Familie, seine beispielhaft geglückte Integrationsgeschichte in Deutschland, sein langer, gewundener Weg zu einem der Lieblinge der deutschen Fernsehnation: großer Stoff und viele herrliche Anekdoten!



Neumann, Erika: Oderstädtchen. Gedichte aus Odrau und dem Kuhländchen. 2015. 168 S. 340gr. ISBN 3-87336-535-9 Kt. 16.80

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Das Oderstädtchen ist die erste Stadt an der jungen Oder im Kuhländchen in Sudetenschlesien. Der Name der kleinen Stadt war Odrau und sie wurde jahrhundertelang von deutschen Menschen bewohnt. Meine Heimat wollte ich wiedersehen. Erst 20 Jahre nach der Vertreibung konnte ich mir den Wunsch erfüllen. Alles was ich dann bei dieser Heimkehr empfand, drückt das erste Gedicht dieses Büchleins aus. Es wurde zum Auftakt aller folgenden Beiträge, die im Heimatbrief der Stadt Odrau und Umgebung und im Heimatheft Alte Heimat Kuhländchen veröffentlicht wurden. Nach jedem weiteren Besuch öffneten sich in mir Türen, die lange Zeit verschlossen waren. Ich habe mir die Heimat der Jugendzeit schreibend zurückerobert. Ein Teil der Gedichte ist in Odrauer Mundart geschrieben, wie ich sie in den Straßen und Geschäften der Stadt hörte. Zum besseren Verstehen ist am Ende des Buches ein Mundartwörter-Verzeichnis angefügt.



Opfermann, Immo: Jan, ist der Führer tot? Portraits und Glückwunschkarten im KZ Erzingen. 2016. 3° 136 S. 800gr. ISBN 3-87336-503-0 Gb. 19.90

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Ott, Ivan: Geraubte Kindheit. Autobiographischer Roman. 2012. 472 580gr. ISBN 3-87336-415-8 Kt. 19.90

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Nach Kriegsende flieht die Familie von Laibach über die Grenze nach Österreich. Die englischen Besatzer liefert sie jedoch an Jugoslawien aus, wo alle als Feinde des Volkes im KZ Teharje landen. Die Erwachsenen werden nach und nach umgebracht, der Junge kommt in ein Umerziehungslager am Berg Petricek. Dort regiert die Schwarze Witwe, der Teufel in Person. Sie wendet die brutalsten Methoden zur Erziehung der Kinder an und mißhandelt sie perfide. Mit elf Jahre gelangt der Junge in ein Kinderheim mit besseren Verhältnissen und muß nun die Vergangenheit als Staatsgeheimnis verdrängen. Als Jugoslawien zerfiel, schrieb sich Ivan Ott seine Kindheitsgeschichte von der Seele.



Philipp, Wolfgang : Zerstörte Zukunft. Wie Deutschland seinem Nachwuchs die Geburt verweigert. Eine fällige Abrechnung. 2012. 160 S. 220gr. ISBN 3-87336-423-9 Kt. 16.80

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Das Thema Lebensschutz liegt ganz außerhalb der beruflichen Zielsetzungen des Autors. Er hat dieses Thema aber aufgegriffen, um auch staatsbürgerliche Pflichten zu erfüllen. Er wurde Mitglied der Juristenvereinigung Lebensrecht und hat sich sowohl als Prozeßvertreter als auch durch Veröffentlichungen mit der Thematik befaßt. Das vorliegende Buch gibt seine persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet wieder.



Philipp, Wolfgang: Die Abschaffung der Zivilisation. Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen. 2013. 184 S. 260gr. ISBN 3-87336-446-8 Kt. 14.95

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Philipp, Wolfgang: Rette sich wer kann vor dieser Bankenrettung. Ein unverantwortliches Gesetz. 2015. 80 S. 100gr. ISBN 3-87336-493-X Kt. 9.90

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Wolfgang Philipp, geboren 1933, war nach Abschluss seines juristischen Assessorexamens ab 1960 zunächst als Syndikus der Dresdner Bank, später in zwei anderen Großunternehmen der Wirtschaft tätig. Seit Ende 1976 arbeitet er als freiberuflicher Rechtsanwalt in Mannheim. Seine Hauptarbeitsgebiete sind das Gesellschaftsrecht und das Bankrecht. Auf dieser Basis stieß er auf das in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannte Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG). Er hält dieses Bankenrettungsgesetz für einen Eingriff, der die Liquidität und das Vermögen vieler Bankkunden gefährdet. Die Erläuterung des Bankenrettungsgesetz hält er für dringend geboten.



Philipp, Wolfgang: Konservativ! Die Antwort auf den »Kampf gegen Rechts«. Wider Unfreiheit und Anarchie. 2014. 180 S. 283gr. ISBN 3-87336-516-2 Kt. 14.95

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Die politische Entwicklung in Deutschland wird seit Jahren durch den sogenannten Kampf gegen Rechts dominiert, ohne dass die Betreiber dieser Kampagnen definieren, was sie unter Rechts verstehen. Stillschweigend weiten sie diesen Begriff immer weiter aus mit der Folge, dass selbst konservatives Denken in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt wird. Diese Taktik bedroht Rechtsstaat und Demokratie. Der Autor setzt sich damit ideengeschichtlich auseinander und gibt aus verschiedenen Lebensbereichen die aus seiner Sicht gebotenen Antworten auf den Kampf gegen Rechts, den er als einen verfassungswidrigen Angriff auf die Meinungsfreiheit entlarvt.



Philipp, Wolfgang: Gulliver – Deutschland, der gefesselte Riese. 2017. 74 S. 140gr. ISBN 3-87336-611-8 Kt. 9.90

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Der Autor sieht die Staatlichkeit Deutschlands massiv gefährdet. Auf zahlreichen Gebieten, die er im einzelnen beschreibt, von ausländischen Einbrecherbanden über türkische Einflußnahmen bis zur Hochfinanz haben Fremde das Sagen und schalten die demokratisch-rechtsstaatliche Kontrolle aus. Eine ausgleichende europäische Staatlichkeit gibt es nicht, sodaß anarchische Zustände sichtbar werden. Damit muß sich die Politik endlich auseinandersetzen.



Popovic, Michael: Böhmische Heiler. Es war einmal. Zauberhafte Geschichten vom Habichtsgebirge. 2015. 144 S., Abb. 265gr. ISBN 3-87336-489-1 Kt. 18.00

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Die gerühmten Heilerfolge der Heiler, Wund- und Beinbruchärzte führten in der Bevölkerung zu Erzählungen, die von dem tschechischen Literaten von Weltrang, Karel Capek, aufgegriffen wurden und Grundlage seiner 1932 erstmals veröffentlichten Märchen waren. So münden die genealogischen und historischen Erkenntnisse des Autors in die zauberhafte Welt der Märchen. Die Untersuchungen zu den aus dem Tschechischen stammenden Familien der Ärzte und den deutschen Familien Pfeifer und Kaulich, die seit Jahrhunderten nördlich des Habichtsgebirges nachweisbar sind, waren Ausgangspunkt für dieses Buch. Sie überwanden die Sprachgrenze und später den Eisernen Vorhang.



Preiß, Gerhard: Als alles anfing zu leuchten. 2016. 168 S. 420gr. ISBN 3-87336-508-1 Gb. 16.80

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Die heile Welt gibt es nicht, wird altklug gesagt, Untaten damit erklärend. Doch die Sehnsucht nach dem wahren Paradies blieb über alle Zeiten und sie ist es wert, gerade in unserer Zeit gepflegt zu werden. Sie ist keine Realitätsflucht, sondern ein ideeller Wert, der der gewalttätigen Welt, mit der wir täglich konfrontiert sind, humanes Denken entgegenstellt. Es warten neue Paradiese der Außen- und Innenwelt auf ihre Entdeckung



Prost, Winfried: Vertrauen und Verrat. Wem Sie (nicht) vertrauen können und wie Sie Vertrauen gewinnen. 2013. 96 S. 140gr. ISBN 3-87336-436-0 Kt. 12.80

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Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung. Selbst eine Verbrecherbande ist auf gegenseitiges Vertrauen angewiesen. Alle Fach-, Kommunikations- und Verhandlungskompetenz hat nur einen Wert auf der Basis von Vertrauen. Wenn man Ihnen nicht vertraut, ist alles umsonst. Wenn Sie jemand misstrauen, nützen diesem seine Fähigkeiten wenig. Mit Vertrauen dagegen fliegt Vieles von allein. Wie gewinnt man Vertrauen und wie schützt man sich vor Verrat? Wie erkennt man, ob Menschen vertrauenswürdig sind? Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Vertrauenskompetenz erwerben können.



Prost, Winfried: Psychosomatische Deutung und Auflösung von Symptomen. Ein Psychosomatisches Lexikon mit ausführlicher Anleitung. 2. verb. Aufl. 2014. 228 S. 340gr. ISBN 3-87336-465-4 Kt. 19.80

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Wie lassen sich Symptome auflösen? Der Autor machte die Erfahrung, dass sowohl körperliche als auch psychische Symptome oft einfach verschwinden, wenn man dahinter liegende biografische Knoten bearbeitet und löst. Als Führungskräfte-Coach ist er ständig Problemlösungsbeauftragter. Manche Probleme liegen auf der Sachebene und lassen sich dort lösen, andere aber haben tiefere in Persönlichkeitsstrukturen und Verhaltensmustern liegende Ursachen und sind deshalb besonders resistent. Erst wenn man deren Hintergrundmuster erkennt, lassen sich funktionierende Lösungsstrategien entwickeln. Im Vorwort zeigt der Autor die Gesetzmäßigkeiten der Symptombildung und -auflösung auf und berichtet im lexikalischen Teil über Hintergrundgeschichten von etwa 400 Symptomen. Als Leser werden Sie bei der Lektüre auf die Spuren Ihrer eigenen Geschichten und Symptome kommen und Wege entdecken, deren Manifestation aufzulösen.



Prost, Winfried: Freiraum für die Seele. Wie ganzheitliches Coaching öffnen und Weite schaffen kann. 2014. 88 S. 120gr. ISBN 3-87336-514-6 Kt. 12.00

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Dr. phil. Winfried Prost coacht seit 34 Jahren überwiegend Führungskräfte und machte dabei die Erfahrung, dass Menschen umso mehr von sich selbst entdecken können, je offener und ermutigender er seine Gesprächspartner empfing und je angstfreier, weiter und entspannter sie sich im Coaching fühlen konnten und sein durften. Er lernte, der drängenden Sehnsucht nach freiem Ausdruck von unterdrückten, aufgestauten und teils vergessenen Gefühlen und Nöten Raum zu schaffen. Er berichtet und zeigt in diesem Buch, wie kraftvoll Freiraum für die Seele wirken und auch heilen kann. Darüber hinaus bietet er methodische Anleitung wie man solche Freiräume schafft und mit der richtigen Einstellung vielleicht sogar den Tunneldurchstich zum Selbst schafft.



Rendl, Wolfgang: Grund und Abgrund. Aphorismen zur Dechiffrierung der Welt. Illustriert von Gabriella Szábo Erdélyi und Johanna Lindner. 2016. 144 S. 200gr. ISBN 3-87336-587-1 Kt. 14.80

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Über tausend Aphorismen zu wichtigen Lebensbereichen von der Politik, über Religion und Philosophie bis hin zu Menschlichem und Allzumenschlichem. Auch Scherzfragen mit verblüffenden Antworten dürfen nicht fehlen. Dabei reicht die Palette von tiefsinnig bis zu unterhaltend, so daß für fast jeden Anlaß und Geschmack ein passender Spruch dabei ist.



Richter, Walli: Ich bin das ganze Jahr vergnügt. Wanderungen durch Land und Zeit. 2014. 168 S. 260gr. ISBN 3-87336-510-3 Kt. 14.80

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Walli Richter, die frühere Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, überbrückt mit diesem Buch Raum und Zeit. Geboren in Oberleutensdorf am Fuß des Böhmischen Erzgebirges, lebt sie schon seit mehr als fünfzig Jahren in München. Ihre Kindheit war geprägt von der Liebe ihrer Mutter und der Großmama zur sudetendeutschen Heimat. So verbinden sich deren Erzählungen und Überlieferungen mit eigenen Kindheitserinnerungen. Die Erinnerungen aus dem eigenen Leben nach der Vertreibung aus dem Sudetenland führen in ihre bayerische Heimat, sie hat sie wie ihre jahreszeitlichen Betrachtungen zeigen erschaut, erwandert und mit Freuden erlebt. So schlägt sie eine Brücke zwischen ihren zwei Heimaten. Jahreszeitliche Betrachtungen und Gedichte, Lieder, Sagen und Informationen leuchten auf dieser Wanderung durch Raum und Zeit wie die Türme einer versunkenen Stadt.



Rieffel, Pierre: Mein Leben für das Elsaß. 2017. 64 S. 140gr. ISBN 3-87336-616-9 Kt. 9.90

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Pierre Rieffel erinnert sich. Er war Kopf der „Schwarzen Wölfe“, einer Widerstandsgruppe, die mit Sprengstoffanschlägen auf sich aufmerksam machte. Sein damaliges Handeln und seine heutige Auffassung hat er immer, wie auch seine Mitstreiter, als Widerstand gegen die französische Administration verstanden, die ihm und seinem Volk die Muttersprache und Identität raubte. Es war ihm nie daran gelegen, Menschen zu schaden. Darin unterscheidet sich diese damalige terroristische Organisation beispielsweise zur RAF. Rieffel hat für sein Handeln einen hohen Preis zahlen müssen. Er ist aber daran nicht zerbrochen, sondern hat sich mit seiner Umwelt versöhnt.



Riek, Gustav: Die Mammutjäger vom Lonetal. 2. verb. Aufl. 2014. 188 S. 320gr. ISBN 3-87336-462-X Gb. 14.95

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Der Tübinger Urgeschichtler und Ausgräber der weltbekannten Fundstelle Vogelherd, Gustav Riek, inszeniert diesen Roman basierend auf den Ergebnissen seiner archäologischen Untersuchungen in dieser Höhle. 1931 fand er dort neben vielen Funden aus der Zeit des Neandertalers, Hinterlassenschaften der eingewanderten anatomisch modernen Menschen, darunter die spektakulären figürlichen Kunstwerke, die zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit gehören. Die Funde, die Riek bei seinen Ausgrabungen gemacht hat, baut er kreativ in seinen Roman mit ein und legt das Pferdchen und das Mammut vom Vogelherd in die Hände von Flinkfuß, dem Künstler aus dem Stamm der Mammutjäger. Im Vorfeld erläutern Prof. Nicholas J. Conard und Ewa Dutkiewicz den aktuellen Stand der Forschung und Hintergründe, die für die Lektüre dieses Romans erforderlich sind.



Rochow, Stefan: Gesucht - Geirrt - Gefunden. Ein NPD-Funktionär findet zu Christus. 2013. 220 S. 360gr. ISBN 3-87336-431-X Kt. 18.90

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Stefan Rochow beschreibt seinen Weg und Aufstieg als Funktionär in der NPD. Wie ihn der Glaube zur radikalen Umkehr bewegte, war Folge eines schmerzhaften Findungsprozesses. Doch die Gesellschaft ist hart und leistet Widerstand gegen den Neuanfang des Katholiken. Ein ergreifender Lebensbericht.



Ruge, Elisabeth/ Ruge, Peter: Machtwechsel in Berlin. In Deutschland nicht nur über Veränderungen reden, sondern handeln – aber wie? Roman. 2017. 300 S. 350gr. ISBN 3-87336-579-0 Kt. 16.80

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Die Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und dem Nahen Osten Richtung Europa droht das gesellschaftliche Gefüge Deutschlands ins Wanken zu bringen. Politiker beschwichtigen zwar, haben aber kaum Rezepte gegen die Flüchlingsflut. Die Regierung wirkt hilflos. In dem Buch „Macht-Wechsel in Berlin“ der ZDF- und Welt-Korrespondenten Peter und Elisabeth Ruge wird der Journalist Georg Schmitt mit der Analyse der Zustände beauftragt. Er findet einen Kreis beunruhigter Bürger in Schmalkalden, er stößt auf Muslime, die in einer Enklave in Thüringen nach den Vorschriften der Scharia leben, er begegnet Rechtsextremisten in Crawinkel und Pegida-Anführern in Dresden. Seine Suche nach einem geistigen Aufbruch führt zu den Freimaurern, in die Abgeschiedenheit von Klöstern und zur Führungsakademie nach Hamburg. Ist ein militärischer Putsch geplant?



Ruge, Elisabeth/ Ruge, Peter: Entengang. Die vergessenen Kinder des 20. Juli 1944 in Habkern. Roman. Mit einem Nachwort von Joachim Fest. 2017. 280 S. 300gr. ISBN 3-87336-612-6 Kt. 14.80

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Nach dem Attentat auf Hitler 1944 werden Verschworene und Mitwisser hingerichtet, die Familien zu ‚unwerten‘ Volksgenossen erklärt, die Kinder interniert. Bis zum Kriegsende bleiben sie unter falscher Identität in einem NS-Schulungsheim in Bad Sachsa im Harz. Auch nach dem Krieg kümmert sich niemand um sie, auch nicht das Rote Kreuz. Ein Schweizer Arzt startet 1946 eine Hilfsaktion. Er organisiert für 46 der vergessenen Kinder einen Ferienaufenthalt in Habkern im Berner Oberland. Der für das Schulungsheim zuständige Berliner SS-Oberaufseher Bornstädt nutzt den Status der Kinder zur privaten Vorsorge für die sich abzeichnende Niederlage. Er tauscht seinen eigenen Sohn gegen Konrad von Stechlin aus, der nun in das Konzentrationslager Buchenwald kommt. Im Roman wird der falsche Konrad in Habkern von Amerikanern adoptiert. Sein angeblicher Bruder Friedrich von Stechlin studiert erst im Westen, geht dann zurück in die DDR, um das von den Russen und später durch die DDR enteignete Familienerbe in Fürstenberg zurückzuerhalten. Nach der Wende gelingt es Friedrich, zu neuem Wohlstand zu kommen. Der inzwischen verarmte falsche Konrad taucht plötzlich im ehemaligen Kinderheim „Maiezyt“ in Habkern auf, um von den Stechlins einen Anteil am Erbe zu verlangen. In diesem Ränkespiel geht es um Leben und Tod.



Schachtschneider, Karl Albrecht / Bauch, Jost: Einwanderung oder Souveränität. Deutschland am Scheideweg. 2015. 146 S. 250gr. ISBN 3-87336-548-0 Kt. 14.80

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Die Autoren, der eine in juristischer, der andere in soziologischer Perspektive, zeigen in dieser Schrift auf, wie durch die aktuelle Masseneinwanderung die Grundlagen des Rechtsstaates und der Zivilgesellschaft zerstört werden. Karl Albrecht Schachtschneider erörtert in diesem Zusammenhang die Souveränität der Deutschen und die durchgehende Illegalität der Zuwanderung nach Verfassung und Gesetz. Jost Bauch erörtert die gesellschaftlichen Folgen: Der Verfall des Staates in seiner Ordnungsfunktion und die Auflösung einer kohärenten gesellschaftlichen Struktur. Möglich werden diese Verfallsentwicklungen durch die Überwucherung des Rechts durch einen falschen Moralismus eines selbsternannten Gutmenschentums und der Unfähigkeit der politischen Klasse, Politik im Interesse der deutschen Bevölkerung umzusetzen.



Schatz, Doris: Mord im Elferrat. Liebe, Gift und Narrenkappe. 2016. 200 S. 240gr. ISBN 3-87336-588-X Kt. 14.80

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Gehört es zum Programm oder ist es echt? Diese Frage stellen sich ein Millionenpublikum vor den Fernsehern und die Gäste im Saal, als sie sehen wie der Sitzungspräsident in der Prunksitzung mitten im Elferrat umkippt. Vor laufenden Kameras einer Livesendung. Veitshöchheim, die Hochburg der fränkischen Fastnacht, steht Kopf. Noch während die Sendung läuft, stirbt der Mann auf dem Weg ins Krankenhaus. Klarer Fall: Kein natürlicher Tod sondern ein Mordanschlag. Galt er wirklich dem Fastnachter mit der roten Narrenkappe, oder einem der berühmten Künstler aus der fränkischen Fastnacht? Ein Geheimnis, dem eine Medizinstudentin und ein Personenschützer auf die Spur kommen. Sie führt weg aus Franken nach Frankfurt und in die Schweiz. Fakten treffen auf Fiktion. Alles kommt anders als erwartet. Nur die Liebe bleibt berechenbar.



Schauber-Lefèbvre, Marthe: Eine Elsässerin blickt zurück. Die Geschichte einer Grenzlandfamilie. 2016. 168 S. 260gr. ISBN 3-87336-561-8 Kt. 16.80

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Scheuch, Ute: Erwin K. Scheuch - Eine Biographie. Es mußte nicht Soziologie sein, aber es war besser so. 2008. 448 S. 820gr. ISBN 3-87336-361-5 Gb. 39.00

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Mit dieser Biographie wird ein faszinierendes Porträt der Zeitgeschichte Deutschlands und der Welt vorgelegt. Es ist immer erneut verblüffend nachzulesen, mit welcher Treffsicherheit er als wachsamer, kritischer und auch bewußt streitbarer Soziologe Deutschland den Spiegel vorhält.



Schleker, Manfred: Wohin weiter?. 2011. 240 S. 360gr. ISBN 3-87336-407-7 Gb. 16.95

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Schleker, Manfred: Werde, der du bist. 2014. 184 S. 260gr. ISBN 3-87336-459-X Kt. 12.00

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Manfred Schleker hat ein außergewöhnliches Buch geschrieben mit viel Liebe und Vertrauen zu den jungen Menschen. Sie werden sensibilisiert für philosophische Fragen in unserer schnelllebigen, digitalisierten Zeit. Der Leser wird von seinem Optimismus und seiner Empathie gepackt. Es drängt ihn, die spannenden Inhalte mit anderen zu teilen und zu diskutieren. Für Schüler und Studierende ist es ein bewegendes Handbuch, für Lehrer eine reiche Quelle für einen nachhaltigen Unterricht. Auch viele andere Leser begreifen das Buch als Bestseller: eine Liebeserklärung an das Leben und seine Unberechenbarkeiten.



Schmickler, Wolfgang: Kalte Verbrennung. 2015. 270 S. 390gr. ISBN 3-87336-485-9 Kt. 17.80

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Prof. Miller hat in seinem Privatlabor auf der schwäbischen Alb eine Brennstoffzelle entwickelt, effektiver und billiger als Dieselmotore oder Batterien. Ehe er die Patente an einen amerikanischen Konzern verkauft, testet er seine Zelle ein letztes Mal. Sie explodiert, und er kommt im Rauch um; jemand hat die Zelle manipuliert. Zwei Kommissare übernehmen den Fall: Krüger, ein schwäbisches Urgestein, und der Rheinländer Schmitz. Der Täter ist schnell gefaßt, aber er war nur ein Werkzeug. Die Ermittlungen führen die Kommissare in eine ihnen unbekannte Welt der Wissenschaft, mit genialen Ideen, Intrigen, Verrat - und besten Beziehungen zur Industrie. Steckt sein Sohn dahinter, der Geld für sein Start-up Unternehmen braucht, seine schöne, aber kühle Tochter, ein neidischer Kollege, oder sind es ganz andere Mächte, denen nichts an sauberer Energie liegt?



Scholz, Udo: Ein Leben für das Mikrofon. Der Stadionsprecher der Adler Mannheim erinnert sich. 2017. 200 S., zahlr. Abb. 280gr. ISBN 3-87336-608-8 Kt. 14.80

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Udo Scholz ist Stadionsprecher der Adler Mannheim. Aber er war und ist auch in vielen anderen Stadien vertreten. Seine Stationen bei den namhaften Vereinen waren BVB Dortmund und FC Kaiserlautern, dem Handballverein Leutershausen u.v.a. Aber er war auch im Show-Geschäft über viele Jahre engagiert, lernte da die Größen dieser Branche kennen. Mit Heintje war er jahrelang auf Tour, kennt alle großen Bands, angefangen bei den Lords bis zu den Söhnen Mannheim. Ein spannendes Leben, auf das der 78jährige zurückblickt. In Beiträgen melden sich seine Wegbegleiter und Freunde wie Dietmar und Daniel Hopp, Heintje, Karl-Heinz Briegel, The Lords u.v.a. zu Wort.



Schon, Jenny/ Süss, Joachim: PostelbergKindeskinder. 2011. 138 S. 220gr. ISBN 3-87336-367-4 Kt. 14.80

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Postelberg, ein Ort in Westböhmen, gilt vielen als Synonym für das Trauma der Vertreibung, die die deutschstämmigen Böhmen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt haben. In dem Buch erzählen zwei Autoren unterschiedlicher Nachkriegsgenerationen. Das Buch will zu einer offenen Diskussion über die Wirkung des Krieges und Flucht und Vertreibung in Deutschland beitragen.



Schwarz, Walter: Das Todesproblem in der Dichtung - Der Ackermann und der Tod. 2014. 112 S. 132gr. ISBN 3-87336-511-1 Kt. 9.80

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Johannes von Tepl, der auch als Johannes von Saaz bekannt ist, schrieb er um das Jahr 1400 den Dialog Der Ackermann und der Tod. Er nennt sich selber darin einen Ackermann im Vogelkleid, also als Schreiber mit der (Vogel-) Feder als Werkzeug. Er beschimpft den Tod, der seinerseits sich seinem Ankläger stellt und sich verteidigt. Der Text dieses Streitgesprächs ist der erste Höhepunkt der frühneuhochdeutschen Literatur und in der Sprache der Prager-Hofkanzlei Kaiser Karls IV. geschrieben. Zahlreiche Handschriften und Drucke zeigen, wie beliebt dieses Werk war. Reinhold Schneider nannte es ein Trostbuch durch alle Jahrhunderte, von dem 1946 auch die sudetendeutsche Ackermann-Gemeinde ihren Namen herleitete. Nun hat das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien, Haus Königstein in Nidda, eine kleine Studie von Walter Schwarz: Das Todesproblem in der Dichtung Der Ackermann und der Tod herausgegeben, zu der Rudolf Grulich ein Vorwort schrieb. Das kleine Taschenbuch enthält auch einen dramatisierten modernen Text des tschechischen Regisseurs Dusan Robert Parizek. Diese moderne Fassung wurde nach der Wende in vielen Städten Böhmens aufgeführt.



Schwelien, Maria: Uganda, Uganda. Das verlorene Paradies. Betrachtungen zur Jahrhundertwende. 2002. 178 S., 23 Abb. 230gr. ISBN 3-87336-029-2 Kt. 13.50

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Schäfer, Angelika: Meine Oma Barbie. Was kommt auf uns zu, wenn die Eltern hilfsbedürftig werden?. 2016. 102 S. 180gr. ISBN 3-87336-571-5 Kt. 12.80

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Seinsch, Walther: Wladimir Putin - Der Dämon? Über die Putin-Phobie des Westens. 2015. 226 S., Abb. 354gr. ISBN 3-87336-506-5 Kt. 12.90

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Der Autor - ein erklärter Rußland-Liebhaber und Putin-Versteher analysiert die groteske Berichterstattung westlicher Medien und seziert das aggressive Verhalten der Vereinigten Staaten.



Seinsch, Walther: Verbrecher-Kartei. Über Banker, Manager und Politiker. 2014. 235 S. 360gr. ISBN 3-87336-530-8 Kt. 14.90

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Der Autor greift die groteske Inkonsequenz und Verlogenheit selbsternannter Experten, wie auch sogenannter Ökonomen an. Er erhofft sich mit seinen Feststellungen eine öffentliche Diskussion über diese mißlichen Umstände auszulösen. Gleichzeitig will er den Leser veranlassen, über seine Argumente durchaus kritisch nachzudenken, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.



Sheer, Ireen: Jetzt oder nie. Erinnerungen. 2014. 280 S. 520gr. ISBN 3-87336-464-6 Gb. 19.80

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Ireen Sheer gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Stars im deutschen und europäischen Musikgeschäft. Die charmante und vielseitige Sängerin entstammt einer deutsch-englischen Familie. Ihre Vorfahren mütterlicherseits stammten aus Ostpreußen. Ireen wuchs mit ihren Geschwistern in England auf. Ihre Eltern gewährten ihr jede nur denkbare Unterstützung. Von Kind auf begeisterte sie sich für Musik und hoffte von früh an auf eine Karriere. Neben der Ausbildung zur Sekretärin begann sie erste künstlerische Gehversuche bei der Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben. In ihrem Buch schildert sie offen ihren oft schwierigen Weg, beruflich wie privat, zu einer erfolgreichen Karriere im Showgeschäft.



Sigmund, G. J.: Domino-Effekt. Wege zum Krieg. 2014. 210 S. 280gr. ISBN 3-87336-478-6 Kt. 16.90

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Marianne kehrt nach einem längeren Aufenthalt in England nach Hause zurück. Nichtsahnend öffnet sie die Wohnungstür ihrer Eltern und findet beide blutüberströmt am Boden. Ihr Vater, Max Havelmann, Agent beim Bundesnachrichtendienst, versucht sie mit letzter Kraft zu warnen. Die Worte scheinen jedoch keinen Sinn zu ergeben. Marianne droht am Tode ihrer Eltern zu zerbrechen. Nur der zwingende Wunsch, diesen feigen Mord aufzuklären, verleiht ihr Kraft und Durchhaltevermögen. Sie wird selbst Agentin beim Bundesnachrichtendienst, um die Mörder zu entlarven. Die Suche wird zur Jagd und endet schließlich in Dallas, amTag als John F. Kennedy seinem Schicksal begegnet. Spannungsreich, wie wir es bereits vom Autor kennen, führt er uns in die Grauzone geheimdienstlicher Verstrickungen, in die Zeit des kalten Krieges und in das weltweite Netzwerk von Nazis und deren Verbündeten.



Stachel, Helmuth: Mit Leib und Seele. Erinnerungen an 10 Jahre Kriegsgefangenschaft in Rußland. 2016. 336 S. 490gr. ISBN 3-87336-564-2 Kt. 17.90

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Als Vikar mit erstem theologischen Examen absolviert der Autor seinen Wehrdienst, der für ihn unmittelbar in den Zweiten Weltkrieg mündet. Vom Landser des Polenfeldzuges wird er im Verlauf des Krieges bis zum Major der Infanterie befördert. Als solcher gerät er am Tag der deutschen Kapitulation in russische Kriegsgefangenschaft, die ihn während mehr als 10 Jahren durch verschiedene Lager zwischen Weißrußland und Sibirien führt. Getragen von seinem festen Glauben und der Überzeugung, daß auch diese Zeit, mit all dem, was sie ihm abverlangt, ein Stück Sinn seines Lebens ausmacht, gelingt es ihm unter den schwierigen Bedingungen dieser Lager, sein Leben zu bejahen, seine Fähigkeiten als Pastor einzubringen und so vielen seiner Kameraden eine Hilfe zu sein.



Stankiewitz, Karl: Rebellen Reformer Regenten. Der Reporter berichtet über Menschen, die etwas bewegt haben. 2014. 304 S. 440gr. ISBN 3-87336-460-3 Kt. 19.90

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Spannungen, Demonstrationen, Revolutionen, Bürgerkriege. In Ägypten, Syrien, Irak, Türkei. Die Welt von heute. Die Welt von gestern war kaum anders. Was heute geschieht, hat oft seine Wurzeln in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.



Stankiewitz, Karl: Macher Mörder Menschenfreunde. Personalien aus 65 Reporterjahren. 2016. 288 S. 400gr. ISBN 3-87336-567-7 Kt. 17.80

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Journalismus heißt Arbeit für den Tag, und die Zeitung von gestern ist eigentlich nur noch Altpapier. Dieser uralten Regel zum Trotz hat der Autor, seit 1947 als Journalist in München tätig, fast alle seine Artikel, abgesehen von bloßen Meldungen, in dicken Aktenbänden aufbewahrt. Aus diesen stenografischen Vorlagen, maschinenschriftlichen Durchschlägen, späteren Fernschreiber- und Telefax-Blättern hat er für dieses Buch einige jener Veröffentlichungen, die sich auf Begegnungen mit mehr oder weniger namhaften Personen der Zeitgeschichte beziehen, ausgewählt und nach Möglichkeit aktualisiert. Entstehen sollte ein Mosaik Münchner Lebens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unmittelbar zeitbezogene, persönlich geschriebene Porträts, anstelle von Biografien, sollen an Menschen erinnern, die jenseits des politischen Geschehens einst von sich reden machten. Da und dort erfährt man, wie es mit ihnen weiterging. Weil der Autor nebenbei noch erzählt, wie einzelne Berichte, Reportagen und Interviews entstanden, kann der Leser auch ein wenig Einblick nehmen in die journalistische Arbeitsweise, die sich trotz der Revolution auf dem Gebiet der Kommunikations-Technologie bis heute nicht wesentlich verändert hat. Ebenso verhält es sich mit den Lesegewohnheiten: Es waren ja immer die kleinen, weniger wichtigen, randständigen Themen, die man allgemein bevorzugte, die der Presse sozusagen ein menschliches Antlitz verliehen haben.



Stankiewitz, Karl: Eine Jugend in München 1939-1949. 2012. 152 S. 290gr. ISBN 3-87336-959-1 Gb. 17.95

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Der Autor, Jahrgang 1928, berichtet von seinen Erlebnissen in bayerischen Kinderheimen und im Internat, in immer wieder ausgebombten Schulen, in der Großfamilie und der Hitler-Jugend, in vormilitärischen Lagern und auf einem Segelschulschiff. Er berichtet vom Einsatz in Bombennächten, von jugendlicher Rebellion, von Angst und Verzweiflung, von Befreiung und sogenannter Umerziehung, vom beginnenden Wiederaufbau und der Wiederkehr alter Nazis. Berichtet wird über Hunger und Jugendnot ebenso wie über das Freizeitleben danach und die Blüte der Kultur bis zur Währungsreform. Stankiewitz, der im hohen Alter noch als Journalist und Buchautor arbeitet, bietet darüber hinaus intime Einblicke in die Anfänge einer demokratischen Presse im Nachkriegsmünchen.



Strosche, Patrick: Wohin soll ich mich wenden? Das Ringen um die Aufnahme ostdeutscher Kirchenlieder in das Gesangbuch des Bistums Mainz. 2017. 192 S. 210gr. ISBN 3-87336-601-0 Kt. 9.80

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Patrick Strosche, Jahrgang 1989, hat Großeltern, die aus dem Sudetenland vertrieben wurden. Früh kam er mit deren Kultur und Religiosität in Berührung. Besuche der Heimatvertriebenenwallfahrt in Maria Einsiedel bei seinem Heimatort Gernsheim gehören auch dazu. Während seines Theologie–Studiums beschäftigte er sich mit den Kirchenliedern der Heimatvertriebenen. Diese Lieder sind in seinem Werk dokumentiert. Dabei war und ist es sein Bestreben, dass diese Lieder aus dem ehemaligen Sudetenland und den früheren ostdeutschen Provinzen auch Einzug in das Gesangbuch des Bistums Mainz finden.



Struck, Arnold: Wittichenau und die Länder der böhmischen Krone. Geschichte einer Nachbarschaft über 760 Jahre. 2010. 272 S. 420gr. ISBN 3-87336-928-1 Kt. 14.80

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Der Autor, fünfzehn Jahre lang Angehöriger des hessischen Landtages, veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zur Geschichte und Kirchengeschichte Niddas und Oberhessens. Schon immer hatte ihn auch Wittichenau und die Lausitz interessiert, denn „es war die Heimat meiner Mutter, meiner Großeltern und von Vorfahren, die so fremdartige Namen wie Heiduschka und Salowsky trugen. Erst nach der Wende war es mit möglich, ihren Spuren nachzugehen. Und beim Stöbern in alten Chroniken und beim Studium der Kirchenbücher fand ich immer neue Verbindungen und Wege, die von der Lausitz nach Böhmen führten. Zahlreiche geistliche Uronkels hatten ihre Jugendjahre im Wendischen Seminar in Prag verbracht“. In diesem Buch legt Arnold Spruck nun die Ergebnisse seiner Spurensuche vor, die uns 800 Jahre Kirchengeschichte mit heute oft vergessenen Gemeinsamkeiten und Verbindungen einer engen Nachbarschaft der Lausitz mit den böhmischen Ländern vor Augen führen.



Tarsten, Norbert: Erzürnt Euch, nicht so!. 2017. 120 S. 200gr. ISBN 3-87336-598-7 Kt. 14.80

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Der Autor erschüttert den Glauben, daß es nur in Diktaturen üblich sei, alle Bevölkerungsgruppen zu organisieren und unter Aufsicht zu stellen. Er beschreibt, wie Orwell mit seinem Zukunftsroman „1984“ heute in verschiedenen Bereichen unseres Alltags Aktualität erlangt. Die Sorgen der Bürger werden abgetan und in die rechte Ecke gestellt. Vom Pluralismus in der Gesellschaft wird gefaselt. Die Sprache wird mißbraucht, es werden Sprechregeln oktroyiert. Der Autor stellt die Fragen, warum keine offene Auseinandersetzung geduldet wird, warum sich die Politik von den Belangen der Gesellschaft immer mehr entfernt und wer oder was das entstehende Vakuum füllt.



Tolk, Jochen: Armer reicher weißer Mann. Unser weißes Leben im Spiegel Afrika betrachtet. 2014. 216 S. 320gr. ISBN 3-87336-517-0 Kt. 16.80

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Der Autor beschreibt, wie er während seiner Arbeit in Ostafrika das afrikanische Denken und Leben nach und nach verstehen und dabei sich selbst und unser weißes Leben neu sehen lernte. Dabei wurde ihm immer deutlicher bewusst: Wir sind nicht so reich, wie wir meinen. Wir können aber reicher werden, als wir sind. Ein gewollt provozierender Beitrag zur aktuellen Diskussion über Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.



Watteck, Arno von: Die Zahlen - Bausteine der Schöpfung. Eine christliche Zahlensymbolik. 2015. 284 S., Abb. 350gr. ISBN 3-87336-497-2 Kt. 16.80

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Zahlensymbolik war schon den frühesten Kulturen bekannt und gründet auf der uralten Vorstellung, dass das Universum als einheitliche Schöpfung ein einheitliches Wesen haben müsse. Daher wurde die Zahlensymbolik - neben der Symbolik von Zeichen, Farben, Tönen und Materialien - im Sinne einer Zahlenmystik als Schlüssel für den Bauplan der ganzen Schöpfung angesehen. Seit Pythagoras (um 500 v. Chr.) den Ausspruch »Die Zahl ist das Wesen aller Dinge!« prägte, beschäftigten sich viele Philosophen und Künstler mit der Erkenntnis, dass die Zahlen nicht nur unterschiedliche Quantitäten ausdrücken, sondern durch ihre individuellen Beziehungsverhältnisse auch einen qualitativen Wert besitzen. Dieses Buch erläutert den elementaren Charakter der Grundzahlen und zeigt, wie ihr Wirken auch in Bereichen weit jenseits der Mathematik wahrgenommen werden kann. Auf diese Weise kann Zahlensymbolik helfen, Einblicke in die sinnvoll geordnete Orchestrierung und Vernetzung der Kräfte der Schöpfung zu gewinnen.



Watteck, Arno von: Gottlose Vernunft ist tödlich. 2016. 136 S. 220gr. ISBN 3-87336-557-X Kt. 14.80

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Watteck, Arno von: Gott - Die Weisheit und der Glaube. 2016. 188 S. 280gr. ISBN 3-87336-558-8 Kt. 16.80

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Werner, Jürgen: Eiszeitjäger auf der Schwäbischen Alb. 2008. 172 S. 260gr. ISBN 3-87336-359-3 Kt. 12.90

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Als die ersten modernen Menschen entlang der Donau nach Europa vordrangen, trafen sie dabei möglicherweise auf die dort schon seit längerer Zeit ansässigen Neandertaler. Im eiszeitlichen Überlebenskampf entstanden in den kleinen Seitentälern der Donau die bisher ältesten bekannten Kunstwerke der Menschheit, kleine Schnitzereien aus Mammutelfenbein. In dieser Anfangs- und Aufbruchszeit handelt die vorliegende Erzählung.



Werner, Jürgen: Spurensuche auf der Schwäbischen Alb. 2010. 169 S. 270gr. ISBN 3-87336-926-5 Kt. 14.80

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In der Zeit des Nationalsozialismus waren viele Wissenschaftler im so genannten „Ahnenerbe“ der SS organisiert. Auch Archäologen arbeiteten für das „Ahnenerbe“ und bekleideten hohe Ränge in der SS. Sie forschten, in vielerlei Hinsicht unterstützt durch Heinrich Himmler, auch in den Höhlen der Schwäbischen Alb, denn den Funden aus Frankreich sollte endlich etwas Gleichwertiges aus dem Deutschen Reich entgegengesetzt werden. In der Erzählung Spurensuche geht der Autor der unrühmlichen Tätigkeit des Ahnenerbes in Baden-Württemberg nach, der wir bedeutende Funde aus der Steinzeit verdanken.



Wolf, Alfred: Im Schlagschatten der Machtpolitik. Eine Kindheit in Mährisch-Schlesien 1931-1946. 2011. 560 S. 700gr. ISBN 3-87336-387-9 Kt. 24.80

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Der Autor beschreibt die verlorene Heimat, die Tschechen und den Krieg, die Habsburger, die Nazis und die dramatische Zeitgeschichte. Er legt ein umfangreiches Werk vor, reich bebildert und mit einer umfassenden Schilderung von Politik, Recht und Gesellschaft, eingebettet in ein erlebnisreiches, ausgeschöpftes Leben.



Zängerle, Alfred: Der Coup des Orakels. Roman. 2013. 488 S. 560gr. ISBN 3-87336-448-4 Kt. 16.80

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Was als beschauliche Urlaubsreise durch das Griechenland der 1980er Jahre beginnt, entwickelt eine unerwartete Eigendynamik und zwingt die unterschiedlichen Männertypen, den Womanizer Bert und den nachdenklichen Alf, zu gemeinsamem Handeln, denn unerwartete Abenteuer schweißen sie zusammen. Nachdem der einstige Glanz und die Bedeutung der Orakelstätte in Delphi längst in Vergessenheit geraten sind, stellt sich für Alf und Bert die faszinierende Frage: Hat im Jahr 86 vor Christus der römische Feldherr und Machtpolitiker Sulla alle Kostbarkeiten des Orakels zugunsten der römischen Kriegskasse tatsächlich einschmelzen lassen, oder ist ihm am Ende die damalige delphische Priesterschaft zuvor gekommen und vereitelte seine schnöden Pläne? Das Abenteuer führt die beiden Freunde abwechselnd durch die Geschichte des antiken Orakels und durch das Griechenland von Heute. Über verschlungene Handlungsebenen kommt es schließlich zu einem erstaunlichen Ende. Lassen Sie sich überraschen, was selbst bei Abwesenheit des gotischen Bauwerks jetzt alles erst recht geschieht.