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Apfel, Holger: Irrtum NPD. Ansichten - Einsichten - Erkenntnisse. Ein Vierteljahrhundert in der NPD. 2017. 380 S. 600gr. ISBN 3-87336-597-9 Kt. 19.90

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Erstmalig äußert sich der ehemalige Partei- und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag über seine Beweggründe, die ihn dazu veranlaßten, einen Schlußstrich zu ziehen. Mitverantwortlich für den Radikalisierungsprozeß der NPD in den 90er Jahren, schildert er seinen Bewußtseinswandel und seinen Versuche, alte Zöpfe abzuschneiden und aus der Partei der Ewiggestrigen eine moderne Rechtspartei zu formen. Ein gesellschaftliches Vakuum, das inzwischen von der aufstrebenden „Alternative für Deutschland“ erfolgreich gefüllt wird. Neben seiner eigenen Biografie gibt das Buch einen tiefen Einblick in das Innenleben der NPD. Am Ende seines Weges steht kein „Rachefeldzug“ und auch kein unreflektiertes Abschwören. Holger Apfel geht es um ehrliche Aufarbeitung. Apfels erworbene Erkenntnisse lassen hinter die Kulissen einer ganzen Szene schauen, die nach wie vor daran glaubt, daß ihre politische Stunde eines Tages kommen wird.



Basilio, Elias: Integration. Aus der Sicht eines Migranten. Ein authentischer Fall. 2012. 160 S. 240gr. ISBN 3-87336-412-3 Kt. 14.80

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Elias Basilio analysiert und diskutiert kritisch, praxisnah und aus eigener Sicht die Problematik derIntegration. Er beschreibt strategische Wege, die er selbst erfolgreich gegangen ist. Zusätzlich schildert er Integrationsbeispiele, die er während der Jahre in Deutschland kennenlernte. Seine Darstellungen und Beispiele sind alle authentische Erfahrungswerte. Selbstverständlich sind sie auf keinen Fall für alle Migranten und deren spezifische Situation gültig. Sie stellen lediglich einen Bruchteil des ganzen Integrationsverfahrens dar. Denn die Integration ist ein multifaktorieller Prozess. Der Autor ist allerdings der Überzeugung, dass der Erfolg der Integration zum größten Teil beim Integrationssuchenden selbst liegt.



Bell, Collin/ Meyer, Heinz: Der (Frauen)-Fußball-Versteher. 2017. 334 S. 520gr. ISBN 3-87336-594-4 Kt. 19.90

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Colin Bell, Jahrgang 1961, ist in Mittelengland geboren. Das runde Leder übte schon bald seine faszinierende Anziehungskraft auf den blonden Jungen aus. Über kleine Amateurvereine schaffte er es bis in die zweite Mannschaft des Proficlubs Leicester City. Mit 21 Jahren kam er nach Deutschland und schaffte es beim FSV Mainz 05 bis in die zweite Bundesliga. Mit 27 Jahren beendete er seine aktive Spielerkarriere, weil er sich zum Traineramt berufen fühlte. Mit 50 entdeckte er eine Leidenschaft für den Frauenfußball. Über den SC Bad Neuenahr kam er zum 1. FFC Frankfurt, wo er mit dem DFB Pokalsieg 2014 und dem Gewinn der Champions-League ein Jahr später seine größten Erfolge als Trainer feiern durfte. Dieses Buch zeichnet nicht nur seine außergewöhnliche private und sportliche Lebensgeschichte nach, sondern ist auch an alle Mädchen, Frauen und Männer gerichtet, die gerade im Fußballsport und besonders auch im Frauenfußball eine faszinierende Leidenschaft entdeckt und eine Affinität zu dieser Sportart entwickelt haben.



Biechele, Axel: Auf krummen Wegen zu Gott. 2018. 50 S. 150gr. ISBN 3-87336-619-3 Kt. 6.90

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Axel Biechele wurde 1967 in eine katholische Familie hineingeboren. So lag es nahe, daß er bereits in jungen Jahren begann, sich mit religiösen Fragen zu beschäftigen. Aber sein Leben sollte nicht auf geraden Wegen verlaufen. Heftige familiäre Auseinandersetzungen führten zu einer Heimunterbringung. Seine Heimerfahrungen waren besser, als man sonst so hört. Dort fand er Freunde, die ihn verstanden. Durch glückliche Umstände fand er später seine geistig-religiöse Heimat in einer freikirchlichen Gemeinde. Mit seinem Eltern hat er sich inzwischen längst ausgesöhnt. So lebt er heute in einem geborgenen Kreis gleichgesinnter Menschen und Freunde.



Britsch, Georg: Von der Linde zur Kunst. 2016. 80 S., farb. Abb. 180gr. ISBN 3-87336-592-8 Kt. 12.90

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Bräuninger, Werner: Kühnen. Porträt einer deutschen Karriere. 2016. 650 S. 1140gr. ISBN 3-87336-568-5 Kt. 39.80

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Er war Schüler des elitären Bonner Collegium Josephinum , Leutnant der Bundeswehr, Vertrauter des linksstehenden jüdischen Dichters Erich Fried - und dennoch die zentrale Führungspersönlichkeit der bundesdeutschen Nationalsozialisten in den 1970er und 80er Jahren. Wegen seines Kampfes für die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland, den er gewaltfrei führte, verbrachte er acht Jahre seines Lebens hinter Gittern. Insgeheim aber träumte er von einem ungezwungenen Leben ohne jede politische Ambition im bolivianischen Exil. Sein Name: Michael Kühnen. An der Frage seiner Homosexualität spaltete sich seine Bewegung 1986; er starb 1991 mit nur 35 Jahren an AIDS und geriet bald in Vergessenheit. Seine Urne wurde geraubt und ist seitdem spurlos verschwunden - so wirkten seine Feinde ungewollt an Kühnens selbstgewähltem Mythos mit. Unter Auswertung sämtlicher erreichbarer Quellen wirft der Verfasser einen stereoskopischen Blick auf den Menschen Michael Kühnen. So entstand ein eindrucksvolles Porträt dieses widersprüchlichen Mannes, wie auch seiner politischen Bewegung.



Eckstein, Dieter/ Meyer, Heinz: Immer nach vorne. Erinnerungen. 2014. 296 S. 440gr. ISBN 3-87336-474-3 Kt. 19.90

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Fleming, Joy/ Wörner, Horst : Über alle Brücken. Erinnerungen. 2015. 152 S., zahlr. Abb. 200gr. ISBN 3-87336-494-8 Kt. 16.80

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Joy Fleming, nicht nur in der heimatlichen Kurpfalz eine populäre und beliebte Sängerin, gehört zu Deutschlands bedeutendsten Interpretinnen, die sich dem Blues verschrieben haben. Mit ihrer Stimmgewalt und einer starken persönlichen Ausstrahlung füllt sie die Hallen. Sie ist unbestritten ein Original, wie wir es immer seltener im Show-Geschäft antreffen. Ihre offenherzigen Gespräche mit dem Journalisten Horst Wörner werden in diesem Buch erstmals veröffentlicht.



Held, Siggi/ Wörner, Horst: Rund um den Ball. Erinnerungen. 2013. 188 S., zahlr. Abb. 280gr. ISBN 3-87336-421-2 Kt. 17.95

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Die Fußballlegende Sigfried bzw. Siggi Held war zeitlebens nie ein Mann der lauten Sprüche. Er neigt auch heute noch dazu, nur über das ihm wichtig Erscheinende zu sprechen. Erstmalig und eher überraschend stellte sich jetzt der ehemalige Fußballstar und Trainer einem Journalisten zu einem über etliche Tage und Wochen dauernden Gespräch zur Verfügung. Dies in einem für ihn, dem großen Schweiger zeitlich äusserst umfangreichen Rahmen. Die Früchte dieser gemeinsamen Arbeit sind in diesem Buch nachzulesen, und man staunt, wie ernsthaft sich Held einerseits mit seinem fußballerischen und privaten Leben auseinandersetzt, andererseits aber auch über eine gehörige Portion Humor verfügt. Held verstand sich immer als ein aufmerksamer Beobachter und Analyst, davon profitieren jetzt seine Fans und Leser.



Händel, Bernd: Faschingskind. Nicht nur närrische Zeiten. 2016. 226 S. 490gr. ISBN 3-87336-547-2 Gb. 17.80

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Die Gnade der närrischen Geburt! Faschingsveteran Bernd Händel erzählt aus seinem Leben und von seinem Weg an die Spitze des fränkischen Faschings. Als Sohn des legendären Nürnberger Peterlesboum Willi Händel wuchs er in einer sehr fastnachtlich geprägten Familie auf. Er erzählt von seiner Kindheit, seinem ersten Auftritt mit sechs Jahren, über seine Schulzeit und Lehrjahre als Hopfenkaufmann, die ersten Schritte bei seiner Muttergesellschaft, der KG BUCHNESIA bis hin zu seiner Berufung als Stimmenimitator, Moderator und Kabarettist. Natürlich erfährt der Leser auch Privates und vieles über seinen Weg nach Veitshöchheim, dem Mekka des fränkischen Faschings, und seinem damit verbundenen Aufstieg zum Sitzungspräsidenten der beliebtesten Fernsehsendung des Bayerischen Fernsehens: Fastnacht in Franken.



Kiesewetter-Giese, Edith: Reiseerlebnisse zu DDR-Zeiten. Datsche bauen - kurios?. 2009. 123 S. 260gr. ISBN 3-87336-922-2 Kt. 14.80

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Edith Kiesewetter-Giese schreibt authentische Geschichten aus ihrem Leben. Sie macht das mit Augenzwinkern, und oft erkennt man erst auf den zweiten Blick, dass sie durch ihre Erzählungen auch Situationen in gewissen Zeitabschnitten dokumentiert. Wie der Titel dieses Buches schon ausdrückt – es ist erstaunlich, was man so alles erlebt – und was in einem Menschen alles geschieht. Das Schöne daran, es bleibt ein glücklicher Mensch übrig.



Konarek, Lars: Überleben ist möglich. Ein Survivaltrainer berichtet. 2011. 125 S. 220gr. ISBN 3-87336-369-0 Kt. 14.80

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Zehn Tage im eisigen Winter, ohne jegliche Hilfsmittel und ohne mitgeführtes Wasser oder Nahrung, überlebte Lars Konraek in eisigen Wäldern, nur mit der eigenen Kleidung am Leib. In einer direkten, eindringlichen Sprache erzählt Lars Konarek aus seinem Leben und dem Weg vom Fachverkäufer für Herrenmode zum erfolgreichen Survivaltrainer, mit eigenem Übungsgelände und einem umfangreichen Trainigsprogramm für das Überleben in der Natur.



Koschnick, Hans/ Neudeck, Rupert: Weder tollkühn noch ängstlich. Hans Koschnick im Gespräch mit Rupert Neudeck. 2009. 217 S. 320gr. ISBN 3-87336-908-7 Kt. 4.95

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Kristen, Judith: Eine Nacht mit George Harrison. 2012. 158 S. 240gr. ISBN 3-87336-400-X Kt. 14.80

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1964 schwappte die Beatles-Welle von England über Amerika in die ganze Welt. Auch die damals sechzehn-jährige Judy erkrankte an einem schlimmen Fall von Beatlemania. Sie träumte "Eight Days a Week" davon, ihr Idol zu treffen - George Harrison. Dank einer Reihe von kuriosen, aber glücklichen Umständen wurde der Traum des hartnäckigen Teenagers Wirklichkeit und sie verbrachte eine äußerst denkwürdige Nacht mit George Harrison.



Löw, Konrad: Laßt uns trotzdem weiterkämpfen. Erfahrungen mit dem Versuch, Verantwortung vor Gott und den Menschen zu leben. Eine Autobiographie. 2014. 164 S. 440gr. ISBN 3-87336-533-2 Kt. 18.00

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Nemec, Miroslav: Miroslav – Jugoslav. 2011. 280 S. 580gr. ISBN 3-87336-405-0 Gb. 14.80

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Millionen können nicht genug kriegen vom Tatort-Kommissar Ivo Batic. Endlich erzählt Miro Nemec selbst die facettenreiche Geschichte eines Schauspielers, Musikers und Vortragskünstlers, der ganz weit oben angekommen ist. Der kroatische Lausbub und seine wunderbar schräge Familie, seine beispielhaft geglückte Integrationsgeschichte in Deutschland, sein langer, gewundener Weg zu einem der Lieblinge der deutschen Fernsehnation: großer Stoff und viele herrliche Anekdoten!



Rochow, Stefan: Gesucht - Geirrt - Gefunden. Ein NPD-Funktionär findet zu Christus. 2013. 220 S. 360gr. ISBN 3-87336-431-X Kt. 18.90

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Stefan Rochow beschreibt seinen Weg und Aufstieg als Funktionär in der NPD. Wie ihn der Glaube zur radikalen Umkehr bewegte, war Folge eines schmerzhaften Findungsprozesses. Doch die Gesellschaft ist hart und leistet Widerstand gegen den Neuanfang des Katholiken. Ein ergreifender Lebensbericht.



Scheuch, Ute: Erwin K. Scheuch - Eine Biographie. Es mußte nicht Soziologie sein, aber es war besser so. 2008. 448 S. 820gr. ISBN 3-87336-361-5 Gb. 39.00

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Mit dieser Biographie wird ein faszinierendes Porträt der Zeitgeschichte Deutschlands und der Welt vorgelegt. Es ist immer erneut verblüffend nachzulesen, mit welcher Treffsicherheit er als wachsamer, kritischer und auch bewußt streitbarer Soziologe Deutschland den Spiegel vorhält.



Schleker, Manfred: Wohin weiter?. 2011. 240 S. 360gr. ISBN 3-87336-407-7 Gb. 16.95

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Scholz, Udo: Ein Leben für das Mikrofon. Der Stadionsprecher der Adler Mannheim erinnert sich. 2017. 200 S., zahlr. Abb. 280gr. ISBN 3-87336-608-8 Kt. 14.80

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Udo Scholz ist Stadionsprecher der Adler Mannheim. Aber er war und ist auch in vielen anderen Stadien vertreten. Seine Stationen bei den namhaften Vereinen waren BVB Dortmund und FC Kaiserlautern, dem Handballverein Leutershausen u.v.a. Aber er war auch im Show-Geschäft über viele Jahre engagiert, lernte da die Größen dieser Branche kennen. Mit Heintje war er jahrelang auf Tour, kennt alle großen Bands, angefangen bei den Lords bis zu den Söhnen Mannheim. Ein spannendes Leben, auf das der 78jährige zurückblickt. In Beiträgen melden sich seine Wegbegleiter und Freunde wie Dietmar und Daniel Hopp, Heintje, Karl-Heinz Briegel, The Lords u.v.a. zu Wort.



Sheer, Ireen: Jetzt oder nie. Erinnerungen. 2014. 280 S. 520gr. ISBN 3-87336-464-6 Gb. 19.80

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Ireen Sheer gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Stars im deutschen und europäischen Musikgeschäft. Die charmante und vielseitige Sängerin entstammt einer deutsch-englischen Familie. Ihre Vorfahren mütterlicherseits stammten aus Ostpreußen. Ireen wuchs mit ihren Geschwistern in England auf. Ihre Eltern gewährten ihr jede nur denkbare Unterstützung. Von Kind auf begeisterte sie sich für Musik und hoffte von früh an auf eine Karriere. Neben der Ausbildung zur Sekretärin begann sie erste künstlerische Gehversuche bei der Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben. In ihrem Buch schildert sie offen ihren oft schwierigen Weg, beruflich wie privat, zu einer erfolgreichen Karriere im Showgeschäft.



Stankiewitz, Karl: Macher Mörder Menschenfreunde. Personalien aus 65 Reporterjahren. 2016. 288 S. 400gr. ISBN 3-87336-567-7 Kt. 17.80

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Journalismus heißt Arbeit für den Tag, und die Zeitung von gestern ist eigentlich nur noch Altpapier. Dieser uralten Regel zum Trotz hat der Autor, seit 1947 als Journalist in München tätig, fast alle seine Artikel, abgesehen von bloßen Meldungen, in dicken Aktenbänden aufbewahrt. Aus diesen stenografischen Vorlagen, maschinenschriftlichen Durchschlägen, späteren Fernschreiber- und Telefax-Blättern hat er für dieses Buch einige jener Veröffentlichungen, die sich auf Begegnungen mit mehr oder weniger namhaften Personen der Zeitgeschichte beziehen, ausgewählt und nach Möglichkeit aktualisiert. Entstehen sollte ein Mosaik Münchner Lebens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unmittelbar zeitbezogene, persönlich geschriebene Porträts, anstelle von Biografien, sollen an Menschen erinnern, die jenseits des politischen Geschehens einst von sich reden machten. Da und dort erfährt man, wie es mit ihnen weiterging. Weil der Autor nebenbei noch erzählt, wie einzelne Berichte, Reportagen und Interviews entstanden, kann der Leser auch ein wenig Einblick nehmen in die journalistische Arbeitsweise, die sich trotz der Revolution auf dem Gebiet der Kommunikations-Technologie bis heute nicht wesentlich verändert hat. Ebenso verhält es sich mit den Lesegewohnheiten: Es waren ja immer die kleinen, weniger wichtigen, randständigen Themen, die man allgemein bevorzugte, die der Presse sozusagen ein menschliches Antlitz verliehen haben.