Gerhard Hess Verlag
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Beck, Josef : Geschichte der Stadt Neutitschein und deren Umgebung. Verb. Neuaufl. d. Ausg. v. 1854. 2013. 300 S. 460gr. ISBN 3-87336-450-6 Kt. 14.90

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Dahinten, Gunther: Biberach lacht und schafft. Geschichten und Impressionen. 2013. 152 S., 8 farb. Abb., Landktn. 340gr. ISBN 3-87336-453-0 Gb. 19.90

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An der Riß gelegen, lebt man hier bescheiden und selbstbewußt, im Kontrast von ländlicher Bodenständigkeit und wirtschaftlicher, kultureller Spitze. Der leise Humor und der kritische Geist von Gunther Dahinten tun ihr Übriges und seiner patriotischen Heimat-Liebe gar keinen Abbruch. Im Gegenteil, sie ist überzeugend. Das Buch ist lokalfarben und weist doch über den bloß lokalen Bezug hinaus. Der Autor greift auf seine Erfahrungen zurück, die er während seiner langjährigen Redaktions-Tätigkeit für die Schwäbische Zeitung sammeln und vertiefen konnte.



Götz, Karl: Hans Reyhing. Die Stimme der Alb. 6. Aufl. 1998. 145 S. 200gr. ISBN 3-87336-267-8 Gb. 12.68

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Hehn, Ilse: Ulm erleben. 2016. quer 5° 282 S., zahlr. farb. Abb. 1480gr. ISBN 3-87336-590-1 Gb. 24.80

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Ulm – eine faszinierende Stadt. Münster, Donau, Altstadt leben im provokanten Zusammenspiel von moderner Architektur und tiefen historischen Spuren. Die Außenwelt und ihre Innenwelt, die kleinen und große Geheimnisse, die versteckten Bösartigkeiten und witzigen Kommentare aufleuchten zu lassen: das will und schafft Ilse Hehn. Großartige farbige Bilder, hintergründige Sagen, lyrische Verdichtungen und klare Fakten, sie durchweben sich. Eine pure Augenlust.



Hehn, Ilse/ Rilke, Rainer Maria: Das Ulmer Münster in Wort und Bild. 2015. 4° 80 S. 640gr. ISBN 3-87336-539-1 Gb. 17.80

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Häckel, Hans: Lust und Liebe im Internat. Erotische Geschichten aus Oberschwaben. 2015. 160 S. 260gr. ISBN 3-87336-545-6 Kt. 14.80

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Nach der Absolvierung seiner achtjährigen Volksschulpflicht kann der Autor im Frühjahr 1953 auf das Aufbaugymnasium mit Heim in Bad Saulgau überwechseln. Schulisch gesehen läuft es recht ordentlich für ihn, und besonderer Beliebtheit erfreut er sich nicht nur bei den Klassenkameraden, sondern sogar beim weiblichen Geschlecht von Saulgau. Als er jedoch ausgerechnet mit der Nichte seines Zeichenlehrers ein kleines Techtelmechtel beginnt, bricht ein gewaltiger Ärger über ihn herein. Die mit Humor und Ironie gewürzten Internatsgeschichten sind stets ein Garant für kurzweiliges und deftiges Lesevergnügen.



Kössler, Franz: Die Nachfahren des Lokators. Geschichte und Geschichten aus dem Schönhengstgau. 2009. 299 S., zahlr. s/w. Abb. 440gr. ISBN 3-87336-913-3 Kt. 16.80

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In diesem Buch beschreibt der Autor die Besiedlung des ehemaligen Grenzwaldes zwischen Böhmen und Mähren, berichtet über bäuerliche Lebensweise, Kriege, Hungersnöte und Epidemien. Am Beispiel der Nachkommen des Lokators werden Schicksale von realen und fiktiven Personen mit historischen Ereignissen zu einer Familiensaga verwoben. Fleiß, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Religiosität und Toleranz bilden das Fundament für die in sieben Jahrhunderten gewachsene Schönhengster Sprachinsel. Ein Anhang enthält Kurzbiographien von Persönlichkeiten aus dem Gebiet.



Popovic, Michael: Böhmische Heiler. Es war einmal. Zauberhafte Geschichten vom Habichtsgebirge. 2015. 144 S., Abb. 265gr. ISBN 3-87336-489-1 Kt. 18.00

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Die gerühmten Heilerfolge der Heiler, Wund- und Beinbruchärzte führten in der Bevölkerung zu Erzählungen, die von dem tschechischen Literaten von Weltrang, Karel Capek, aufgegriffen wurden und Grundlage seiner 1932 erstmals veröffentlichten Märchen waren. So münden die genealogischen und historischen Erkenntnisse des Autors in die zauberhafte Welt der Märchen. Die Untersuchungen zu den aus dem Tschechischen stammenden Familien der Ärzte und den deutschen Familien Pfeifer und Kaulich, die seit Jahrhunderten nördlich des Habichtsgebirges nachweisbar sind, waren Ausgangspunkt für dieses Buch. Sie überwanden die Sprachgrenze und später den Eisernen Vorhang.



Rieffel, Pierre: Mein Leben für das Elsaß. 2017. 64 S. 140gr. ISBN 3-87336-616-9 Kt. 9.90

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Pierre Rieffel erinnert sich. Er war Kopf der „Schwarzen Wölfe“, einer Widerstandsgruppe, die mit Sprengstoffanschlägen auf sich aufmerksam machte. Sein damaliges Handeln und seine heutige Auffassung hat er immer, wie auch seine Mitstreiter, als Widerstand gegen die französische Administration verstanden, die ihm und seinem Volk die Muttersprache und Identität raubte. Es war ihm nie daran gelegen, Menschen zu schaden. Darin unterscheidet sich diese damalige terroristische Organisation beispielsweise zur RAF. Rieffel hat für sein Handeln einen hohen Preis zahlen müssen. Er ist aber daran nicht zerbrochen, sondern hat sich mit seiner Umwelt versöhnt.



Struck, Arnold: Wittichenau und die Länder der böhmischen Krone. Geschichte einer Nachbarschaft über 760 Jahre. 2010. 272 S. 420gr. ISBN 3-87336-928-1 Kt. 14.80

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Der Autor, fünfzehn Jahre lang Angehöriger des hessischen Landtages, veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zur Geschichte und Kirchengeschichte Niddas und Oberhessens. Schon immer hatte ihn auch Wittichenau und die Lausitz interessiert, denn „es war die Heimat meiner Mutter, meiner Großeltern und von Vorfahren, die so fremdartige Namen wie Heiduschka und Salowsky trugen. Erst nach der Wende war es mit möglich, ihren Spuren nachzugehen. Und beim Stöbern in alten Chroniken und beim Studium der Kirchenbücher fand ich immer neue Verbindungen und Wege, die von der Lausitz nach Böhmen führten. Zahlreiche geistliche Uronkels hatten ihre Jugendjahre im Wendischen Seminar in Prag verbracht“. In diesem Buch legt Arnold Spruck nun die Ergebnisse seiner Spurensuche vor, die uns 800 Jahre Kirchengeschichte mit heute oft vergessenen Gemeinsamkeiten und Verbindungen einer engen Nachbarschaft der Lausitz mit den böhmischen Ländern vor Augen führen.



Werner, Jürgen: Spurensuche auf der Schwäbischen Alb. 2010. 169 S. 270gr. ISBN 3-87336-926-5 Kt. 14.80

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In der Zeit des Nationalsozialismus waren viele Wissenschaftler im so genannten „Ahnenerbe“ der SS organisiert. Auch Archäologen arbeiteten für das „Ahnenerbe“ und bekleideten hohe Ränge in der SS. Sie forschten, in vielerlei Hinsicht unterstützt durch Heinrich Himmler, auch in den Höhlen der Schwäbischen Alb, denn den Funden aus Frankreich sollte endlich etwas Gleichwertiges aus dem Deutschen Reich entgegengesetzt werden. In der Erzählung Spurensuche geht der Autor der unrühmlichen Tätigkeit des Ahnenerbes in Baden-Württemberg nach, der wir bedeutende Funde aus der Steinzeit verdanken.