Gerhard Hess Verlag
gegründet 1946 in Ulm
Mitglied im Börsenverein
des Deutschen Buchhandels


Neuerscheinungen
Alle lieferbaren Titel

Poesie und Aphorismen
Romane
Kinderbücher
Heimatgeschichte
Geschichte Krieg & Vertreibung
Biographien Lebenslinien
Philosophie und Politik
Islam und Christentum
Ratgeber, Lebenshilfe

W. Prost Edition Ganzheitlich
Edition Historien im GH-Verlag
Odertor Verlag

Über uns
Autoren des GH Verlages
Datenschutzerklärung
Widerrufsrecht
Impressum

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung. Senden Sie keine Originale, auch dafür haftet der Verlag nicht. Rücksendungen nur mit beiliegendem Rückporto.


Kontakt:
Gerhard Hess Verlag, GHV
Hermann-Hesse-Straße 2
88427 Bad Schussenried
Bürozeit: 9-12, 14-16 Uhr
Tel: 07583/946623
Fax: 07583/946624
Mail:
Dieses Feld dient als eine Art Notizzettel für Ihre Bücherwünsche. Irrtümlich notiertes können Sie durch die Zurückfunktion Ihres Browsers wieder löschen. Beim Bestell­abschluß können Sie die gewünschten Mengen ändern oder einzelne Positionen löschen. Zwischen den Programmen und Autoren können Sie sich während des Notierens frei bewegen. Bestellungen über dieses Formular werden in Deutschland versandkostenfrei geliefert, wenn der Bücher-Bestellwert (CDs werden nicht mitgezählt) 17 € übersteigt, sonst zzgl. 2,80 € pauschal. Ins Ausland berechnen wir 80 Cent Porto je 100 Gramm, minimal 4 €, in EU-Staaten maximal 12 €. Endverbraucher genießen Widerrufsrecht, Buchhändler Sonderbedingungen laut Impressum/AGB. Unsere Verpackungen sind für die Entsor­gung als Hausmüll (blaue Tonne) lizensiert. Beachten Sie bitte auch unsere Datenschutzerklärung.




Alt, Franz: Deutschland ist erneuerbar. Gespräch mit Bernhard Müller und Horst Wörner. 2007. 176 S. 400gr. ISBN 3-87336-345-3 Gb. 8.80

Titel notieren

Franz Alt, Fernseh - Journalist und Buchautor gehört zu den engagiertesten Journalisten, wenn es um Fragen der Menschenrechte und der Umwelt geht. In diesem Band mit starkem biographischen Charakter berichtet er über sein bisheriges privates und berufliches Leben. Er erzählt, warum er der National-Zeitung ein Interview gab, wie sich sein Verhältnis zu Helmut Kohl abkühlte und welche Rolle Angela Merkel in seiner Einschätzung spielt. Franz Alt setzt sich kritisch mit der amerikanischen Politik auseinander, insbesondere mit Präsident Bush. Er sagt offen, wohin sich die Welt und unsere Republik ohne Umdenken und Handeln bewegt, zeigt aber auch Lösungen und Alternativen auf.



Bauch, Jost: Mythos und Entzauberung. Politische Mythen der Moderne. 2014. 192 S. 300gr. ISBN 3-87336-473-5 Kt. 16.80

Titel notieren

Die Moderne ist angetreten mit dem Anspruch, im Bereich des Politischen die traditionelle Mythologie durch Rationalismus und Aufklärung zu ersetzen. Der Staat soll zu einer rationellen Anstalt werden, Politik zu einer rationalen Veranstaltung. Der Autor zeigt auf, dass diese Vorstellung selber mythologisch ist, selbst bei den großen Aufklärern wie Hobbes, Rousseau oder Kant finden sich mythologische Versatzstücke. Die Politik der Moderne hat sich aus den mythologischen Anfängen nicht befreien können und sie muss im Verlaufe ihres Prozessierens immer neue Mythen als Legitimation ihrer historischen Verfasstheit entwickeln. Es stellt sich mithin die Frage, ob eine mythenfreie Politik überhaupt möglich ist. Dabei gilt es, zwischen guten und schlechten Mythen zu unterscheiden. Letztere stabilisieren und legitimieren Herrschaft, die guten Mythen dagegen brechen als Grundlage für Freiheitsbewegungen alte Herrschaftsstrukturen auf und bieten die Chance, die Freiheitsgrade der Völker zu erhöhen, was die Deutsche Revolution des Jahres 1989 eindrucksvoll bestätigt. Der Autor geht, vom Nibelungenlied bis zu den modernen Öko-Mythen, den politischen Mythen der sozialen Bewegungen, dem Antifaschismus und der Freiheitsbewegung in der alten DDR auf den Grund.



Candidus, Wofram-Arnim: Saboteure unserer Gesellschaft. Ein Wutbürger und Mutbürger meldet sich zu Wort. 2016. 208 S. 340gr. ISBN 3-87336-572-3 Kt. 16.80

Titel notieren

Der Autor legt in diesem Buch die Fehlentwicklungen des Gemeinwesens seit dem Jahr 1940, auf der Grundlage seiner Biografie und seiner Kenntnisse und Erfahrungen dar. Dazu zieht er Rückschlüsse auf die gegenwärtigen Sabotagen durch die Politik, die Macht des Kapitals und die Gleichgültigkeit der Bevölkerung. Hinzu schlägt er Maßnahmen zur Modifizierungen der Strukturen der Gesellschaft in Deutschland und Europa vor und legt die Perspektiven für die Zeit bis zum Jahr 2040 offen.



Emami-Nouri, Mohammed: Die dritte medizinische und kulturelle Säule. 2013. 202 S. 320gr. ISBN 3-87336-434-4 Kt. 18.00

Titel notieren





Facius, Gernot: Getäuscht und allein gelassen. Die deutschen Vetriebenen: Von Opferverbänden zu Trachtenvereinen?. 2015. 180 S. 280gr. ISBN 3-87336-543-X Kt. 16.80

Titel notieren





Farwick, Dieter: Kleinkriege, die unterschätzte Kriegsform. Warum die Zukunft von Kriegen den Guerillas, Partisanen und Hackern gehört. 2016. 352 S. 400gr. ISBN 3-87336-586-3 Kt. 19.80

Titel notieren

Das Buch behandelt das Thema Kleinkriege der Vergangenheit, Gegenwart und in Zukunft. Kleinkriege haben eine lange Geschichte. Sie reicht vom Jahre 500 vor Christus bis zu den aktuellen Kriegen im Jemen und in Syrien. Trotz der sich ändernden Technologie bei Waffen und Fahrzeugen gelten die Grundsätze der Führung von Kleinkriegen weiterhin, wie die Untersuchungen vom chinesischen General Sun Tzu, von Carl von Clausewitz, vom Lawrence von Arabien , von Mao Tse-tung sowie von André Beaufre und Basil Liddel Hart zeigen, die alle in diesem Buch zu Wort kommen. Nach dem 2. Weltkrieg haben rd. 200 Kleinkriege die 40 klassischen Kriege numerisch weit überholt. In Kleinkriegen gibt es mittlerweile Millionen Tote zu beklagen. Dabei spielt eine große Rolle, dass es ein Krieg ohne Fronten (Beaufre) ist, der Zivilisten trifft genauso wie die Soldaten. Es ist ein totaler Krieg , der alle politischen Bereiche umfasst.



Hintze, Ulrich: Theoria Politica Generalis. Das Wesen des Politischen. 2018. 600 S. 860gr. ISBN 3-87336-605-3 Kt. 29.80

Titel notieren

Viele politische Bestrebungen der Linken zielen auf allgemeine Gleichheit. Die Liberalen und die Konservativen treten der Linken auf disparaten Politikfeldern entgegen und außerdem nehmen sie sich wechselseitig durchaus als Gegner wahr. Die Theoria Politica Generalis (TPG) versucht, die beiden konstruktiven politischen Orientierungen miteinander zu versöhnen. Das Projekt wird durch eine Besinnung auf die verbreitete Rationalitätsillusion ermöglicht, welche nicht nur den Linken nahelegt, die dem Menschen situativ gegebene Realität im Sinne eines Rationalismus der Sache fehlzuinterpretieren. Die von Hermann Schmitz vorgelegte Neue Phänomenologie bestimmt diese Reflexion. Es zeigt sich, dass der Komplexitätsbegriff Friedrich August v. Hayeks der Rationalitätsillusion unterliegt, während es Ludwig v. Mises gelungen ist, sie zu vermeiden. Die Überlegenheit seiner praxeologischen Theoriebildung lässt sich darauf zurückführen. Das Gleichheitsstreben der Linken scheitert am Egalitarismusdilemma, denn es kann auf eine ungleiche Elite von Gleichheitswärtern nicht verzichten. Außerdem führt jede Gleichheitsinflation zwingend zu einer analogen Aufwertung aller Ungleichheiten in den von dieser Inflation nicht erfassten Bereichen. Der Mensch der Gegenwart hat aufgrund politisch bewirkten kulturellen Abbaus eindeutig benennbare Schwierigkeiten bei der Schöpfung realitätsadäquater Maßstäbe des eigenen Handelns. Wegen daraus resultierender Maßlosigkeit steht er in ständiger Gefahr, der ihm existentiell auferlegten Orientierungsproblematik nicht kompetent entsprechen zu können. Gegen Rationalitätsillusion, Egalitarismusdilemma und Maßlosigkeit scheint es erforderlich, Politik prinzipiell zu fundieren. Dieses Prinzip des Politischen gilt indessen nicht unbedingt, sondern es steht in Abhängigkeit von seinem zugeordneten Fundament, welches als kreisförmige Beziehung der politischen Fundamentalkategorien Ordnung, Freiheit und Verantwortung definiert wird.



Hornung, Klaus: Freiheit oder Despotismus. Die Erfahrung des 20. Jahrhunderts. 2015. 290 S. 400gr. ISBN 3-87336-495-6 Kt. 18.00

Titel notieren





Kadelbach, Ulrich: Bethlehem. Zwischen Weihrauch und Tränengas. 2011. 204 S. 200gr. ISBN 3-87336-394-1 Kt. 16.80

Titel notieren

Der Autor berichtet kenntnisreich über die Region Bethlehem und gibt Zeugnis vom eigenen Erleben und von den Begegnungen mit Menschen in ihrem Alltag. Er schreibt über das Stöhnen und die Verzweiflung der Menschen unter dem israelischen Joch der Besatzung. Er gibt historische Rückblicke und schildert die politisch, geistigen Strömungen die in vielfältiger Weise in die heutige Situation hineinreichen. Schweigen hieße, sich ein zweites Mal zu versündigen.



Kappel, Heiner: Kapiert’s endlich! Geldkrieg statt Weltkrieg. 2. erw. Aufl. 2014. 88 S. 120gr. ISBN 3-87336-467-0 Kt. 6.50

Titel notieren

Handelt ein souveräner Staat gegen seine eigenen Interessen? Bundeskanzlerin Merkel behauptet, es gäbe keine Alternative. Gibt es doch!



Kempf, Martina: Frauenfeindlich. Wie Frauen zur Ungeborenentötung gedrängt werden. 2012. 224 S. 320gr. ISBN 3-87336-403-4 Kt. 16.90

Titel notieren

In vielen wahren Lebensberichten kommen betroffene Frauen zu Wort, wird eine schweigende Öffentlichkeit anhand vieler internationaler Studien auf das Leid nach der Ungeborenentötung aufmerksam gemacht.



Kempter, Georg Friedrich: Gedanken zu unserer gesellschaftspolitischen Situation in der Form von vier Thesen. 2015. 128 S. 220gr. ISBN 3-87336-482-4 Kt. 14.80

Titel notieren

Was hier vorliegt, ist ein Plädoyer für eine gegliederte Gesellschaft, bei der Kultur und Tradition – nicht jedoch die Geld- und Nutzwerte – an oberster und somit richtungsgebender Stelle stehen. Nur die Rückbesinnung auf die die Geister der Vergangenheit ist in der Lage, zu verhindern, dass unser Denken auf entsetzliche Weise zu öden liberalen Ideen, zu Gerechtigkeitskitsch und zu sozial-technischer Daseinsoptimierung führt. Hieraus ergibt sich auch ein kritischer Blick auf die uns Deutschen 1919 aufgezwungenen Demokratie nach dem Muster one man one vote.



Kovács, Adorján: Der schöne Taumel vor dem Fall. Literatur und Kunst an der Schwelle der Auflösung Europas. 2016. 396 S. 660gr. ISBN 3-87336-596-0 Gb. 18.90

Titel notieren

Das Nachdenken über Werke der Literatur, Musik, bildenden Kunst, Mode oder des Films führt immer zu einem Nachdenken über die Zeit, in der man lebt sonst wären diese Kunstwerke tot. Es geht um die an ihnen und durch sie sichtbar werdenden Symptome der Zeit. Jedenfalls hat die abendländische Gesellschaft, ihrer selbst nicht mehr sicher, auch nach den Weltkriegen noch einmal eine letzte kulturelle Blüte vor dem Fall hervorgebracht. Die Kunstwerke weisen auf eine mögliche Rettung, freilich nur den, der es erkennen will. Dieser Blick auf die taumelnde Kultur Europas ist jedenfalls nicht pessimistisch, sondern realistisch. Auch das Ende hat schließlich seine morbide Schönheit.



Kovács, Adorján: Die irrationale Linke. 2017. 148 S. 240gr. ISBN 3-87336-614-2 Kt. 12.80

Titel notieren

Die in diesem Buch vorgelegte publizistische Beobachtung der Linken aus den letzten Jahren zeigt eine früher ernstzunehmende und traditionsreiche, heute intellektuell zerrüttete geistig-kulturelle Strömung, deren auf die Zerstörung aller natürlichen und gewachsenen Bindungen gerichteter politischer Einfluss verheerend ist. Die Linke liefert zudem heute allen Ernstes den intellektuellen Unterbau für den globalisierten Kapitalismus . Die für sie typische Maximierung von angeblich fortschrittlichen Forderungen, die mit immer größerer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden immer gewaltsamer durchgesetzt werden sollen, könnte wieder zu einer Reaktion führen.



Kovács, Adorján: Die Verwirrung der öffentlichen Vernunft. 2017. 110 S. 180gr. ISBN 3-87336-615-0 Kt. 12.80

Titel notieren

Was sich heute in den öffentlichen Bereichen wie der Geschlechterpolitik oder der Wirtschaft als vermeintlicher Fortschritt präsentiert, ist eine zunehmend katastrophal sich auswirkende Abkehr von vernünftigen Problemlösungen, die durch Ideologien ersetzt wurden. Man beruft sich zum Beispiel apodiktisch auf die Moderne , anstatt zu sagen, welche Gründe man heute hat, die man früher nicht hatte. Konservativ zu sein bedeutet daher aktuell Rückkehr zur Rationalität und für einen nicht-katastrophischen Wandel der Gesellschaft einzutreten, der einzig fortschrittlich genannt zu werden verdient.



Philipp, Wolfgang : Zerstörte Zukunft. Wie Deutschland seinem Nachwuchs die Geburt verweigert. Eine fällige Abrechnung. 2012. 160 S. 220gr. ISBN 3-87336-423-9 Kt. 16.80

Titel notieren

Das Thema Lebensschutz liegt ganz außerhalb der beruflichen Zielsetzungen des Autors. Er hat dieses Thema aber aufgegriffen, um auch staatsbürgerliche Pflichten zu erfüllen. Er wurde Mitglied der Juristenvereinigung Lebensrecht und hat sich sowohl als Prozeßvertreter als auch durch Veröffentlichungen mit der Thematik befaßt. Das vorliegende Buch gibt seine persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet wieder.



Philipp, Wolfgang: Die Abschaffung der Zivilisation. Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen. 2013. 184 S. 260gr. ISBN 3-87336-446-8 Kt. 14.95

Titel notieren





Philipp, Wolfgang: Rette sich wer kann vor dieser Bankenrettung. Ein unverantwortliches Gesetz. 2015. 80 S. 100gr. ISBN 3-87336-493-X Kt. 9.90

Titel notieren

Wolfgang Philipp, geboren 1933, war nach Abschluss seines juristischen Assessorexamens ab 1960 zunächst als Syndikus der Dresdner Bank, später in zwei anderen Großunternehmen der Wirtschaft tätig. Seit Ende 1976 arbeitet er als freiberuflicher Rechtsanwalt in Mannheim. Seine Hauptarbeitsgebiete sind das Gesellschaftsrecht und das Bankrecht. Auf dieser Basis stieß er auf das in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannte Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG). Er hält dieses Bankenrettungsgesetz für einen Eingriff, der die Liquidität und das Vermögen vieler Bankkunden gefährdet. Die Erläuterung des Bankenrettungsgesetz hält er für dringend geboten.



Philipp, Wolfgang: Konservativ! Die Antwort auf den »Kampf gegen Rechts«. Wider Unfreiheit und Anarchie. 2014. 180 S. 283gr. ISBN 3-87336-516-2 Kt. 14.95

Titel notieren

Die politische Entwicklung in Deutschland wird seit Jahren durch den sogenannten Kampf gegen Rechts dominiert, ohne dass die Betreiber dieser Kampagnen definieren, was sie unter Rechts verstehen. Stillschweigend weiten sie diesen Begriff immer weiter aus mit der Folge, dass selbst konservatives Denken in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt wird. Diese Taktik bedroht Rechtsstaat und Demokratie. Der Autor setzt sich damit ideengeschichtlich auseinander und gibt aus verschiedenen Lebensbereichen die aus seiner Sicht gebotenen Antworten auf den Kampf gegen Rechts, den er als einen verfassungswidrigen Angriff auf die Meinungsfreiheit entlarvt.



Philipp, Wolfgang: Gulliver – Deutschland, der gefesselte Riese. 2017. 74 S. 140gr. ISBN 3-87336-611-8 Kt. 9.90

Titel notieren

Der Autor sieht die Staatlichkeit Deutschlands massiv gefährdet. Auf zahlreichen Gebieten, die er im einzelnen beschreibt, von ausländischen Einbrecherbanden über türkische Einflußnahmen bis zur Hochfinanz haben Fremde das Sagen und schalten die demokratisch-rechtsstaatliche Kontrolle aus. Eine ausgleichende europäische Staatlichkeit gibt es nicht, sodaß anarchische Zustände sichtbar werden. Damit muß sich die Politik endlich auseinandersetzen.



Schachtschneider, Karl Albrecht / Bauch, Jost: Einwanderung oder Souveränität. Deutschland am Scheideweg. 2015. 146 S. 250gr. ISBN 3-87336-548-0 Kt. 14.80

Titel notieren

Die Autoren, der eine in juristischer, der andere in soziologischer Perspektive, zeigen in dieser Schrift auf, wie durch die aktuelle Masseneinwanderung die Grundlagen des Rechtsstaates und der Zivilgesellschaft zerstört werden. Karl Albrecht Schachtschneider erörtert in diesem Zusammenhang die Souveränität der Deutschen und die durchgehende Illegalität der Zuwanderung nach Verfassung und Gesetz. Jost Bauch erörtert die gesellschaftlichen Folgen: Der Verfall des Staates in seiner Ordnungsfunktion und die Auflösung einer kohärenten gesellschaftlichen Struktur. Möglich werden diese Verfallsentwicklungen durch die Überwucherung des Rechts durch einen falschen Moralismus eines selbsternannten Gutmenschentums und der Unfähigkeit der politischen Klasse, Politik im Interesse der deutschen Bevölkerung umzusetzen.



Schwelien, Maria: Uganda, Uganda. Das verlorene Paradies. Betrachtungen zur Jahrhundertwende. 2002. 178 S., 23 Abb. 230gr. ISBN 3-87336-029-2 Kt. 13.50

Titel notieren





Seinsch, Walther: Wladimir Putin - Der Dämon? Über die Putin-Phobie des Westens. 2015. 226 S., Abb. 354gr. ISBN 3-87336-506-5 Kt. 12.90

Titel notieren

Der Autor - ein erklärter Rußland-Liebhaber und Putin-Versteher analysiert die groteske Berichterstattung westlicher Medien und seziert das aggressive Verhalten der Vereinigten Staaten.



Seinsch, Walther: Verbrecher-Kartei. Über Banker, Manager und Politiker. 2014. 235 S. 360gr. ISBN 3-87336-530-8 Kt. 14.90

Titel notieren

Der Autor greift die groteske Inkonsequenz und Verlogenheit selbsternannter Experten, wie auch sogenannter Ökonomen an. Er erhofft sich mit seinen Feststellungen eine öffentliche Diskussion über diese mißlichen Umstände auszulösen. Gleichzeitig will er den Leser veranlassen, über seine Argumente durchaus kritisch nachzudenken, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.



Tarsten, Norbert: Erzürnt Euch, nicht so!. 2017. 120 S. 200gr. ISBN 3-87336-598-7 Kt. 14.80

Titel notieren

Der Autor erschüttert den Glauben, daß es nur in Diktaturen üblich sei, alle Bevölkerungsgruppen zu organisieren und unter Aufsicht zu stellen. Er beschreibt, wie Orwell mit seinem Zukunftsroman „1984“ heute in verschiedenen Bereichen unseres Alltags Aktualität erlangt. Die Sorgen der Bürger werden abgetan und in die rechte Ecke gestellt. Vom Pluralismus in der Gesellschaft wird gefaselt. Die Sprache wird mißbraucht, es werden Sprechregeln oktroyiert. Der Autor stellt die Fragen, warum keine offene Auseinandersetzung geduldet wird, warum sich die Politik von den Belangen der Gesellschaft immer mehr entfernt und wer oder was das entstehende Vakuum füllt.



Tolk, Jochen: Armer reicher weißer Mann. Unser weißes Leben im Spiegel Afrika betrachtet. 2014. 216 S. 320gr. ISBN 3-87336-517-0 Kt. 16.80

Titel notieren

Der Autor beschreibt, wie er während seiner Arbeit in Ostafrika das afrikanische Denken und Leben nach und nach verstehen und dabei sich selbst und unser weißes Leben neu sehen lernte. Dabei wurde ihm immer deutlicher bewusst: Wir sind nicht so reich, wie wir meinen. Wir können aber reicher werden, als wir sind. Ein gewollt provozierender Beitrag zur aktuellen Diskussion über Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.