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Aus »Orlagau«. Gedichte 2007, Vers 18472 bis 18485

AUMA


Von Linda, nah den Plothner Teichen, rinnt
Ein Lied, das nach dem Osterlande will,
Der Name klingt nach Spring und nach April,
Der Lauf trennt vom Südost das Orlakind.

Hier sagt sich eine große Scheide still,
Die Auma Weida, so die Elster findt,
So hält der Born vom Saalischen Gesind
Sich abseits und behauptet diese Grill.

Und darf der Gau mal wieder eigen stehn,
So muß die Stimme, die im Wasser spricht,
Voran und als des Rechtes Weiser gehn.

Denn in der Waag des Schöpfers ists Gewicht
Zuerst bei Meeren, Flüssen, Bächen, Seen,
Und dieser Weisheit widersetz dich nicht.