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Aus »Waldeinsamkeit«. Gedichte 2008, Vers 30377 bis 30388

DIE ROTHAARIGE


Ich mag es wohl, mein volles Haar,
Das leuchtet wie ein Ziegeldach,
Ich bleibe frei und schaue klar,
Was immer dies bei euch entfach.

Die Leidenschaft verrat ich kaum,
Auch wenn ich frisch die Augen heb,
Ich halt die Zunge gut im Zaum,
Daß ich mir vorschnell nichts vergeb.

Ich hab, was da so schaut und grüßt,
Recht gut bemerkt und abgezählt,
Und meine Einsamkeit versüßt
Die Flamme, die mich auserwählt.