Gerhard Hess Verlag
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90300003 Kuhs, Christen in der AfD9.90 €
87336619 Biechele, Auf krummen Wegen6.90 €
98203219 Protschka, Erinnern Identität bewahren12.80 €
87336625 Mathieu, Spuren des Sigmund Klein16.80 €
87336637 Navara, Und trotzdem bleiben sie uns nah16.80 €

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Beck, Josef : Geschichte der Stadt Neutitschein und deren Umgebung. Verb. Neuaufl. d. Ausg. v. 1854. 2013. 300 S. 460gr. ISBN 3-87336-450-6 Kt. 14.90

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Gehrmann, Helmut: Tschechischer nationaler Mythos als politische Religion und Rckwirkung auf das Glaubensleben in den bhmischen Lndern 1848-1948. 2015. 528 S. 940gr. ISBN 3-87336-550-2 Kt. 29.80

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Kanzlei der Erzbischflichen Kurie (Hg.): Handbuch des Erzbistums Breslau fr das Jahr 1939. 2003. 244 S. 300gr. ISBN 3-87336-129-9 Kt. 18.00

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Kiesewetter-Giese, Edith: Reiseerlebnisse zu DDR-Zeiten. Datsche bauen - kurios?. 2009. 123 S. 260gr. ISBN 3-87336-922-2 Kt. 14.80

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Edith Kiesewetter-Giese schreibt authentische Geschichten aus ihrem Leben. Sie macht das mit Augenzwinkern, und oft erkennt man erst auf den zweiten Blick, dass sie durch ihre Erzhlungen auch Situationen in gewissen Zeitabschnitten dokumentiert. Wie der Titel dieses Buches schon ausdrckt es ist erstaunlich, was man so alles erlebt und was in einem Menschen alles geschieht. Das Schne daran, es bleibt ein glcklicher Mensch brig.



Kiesewetter-Giese, Edith: Erinnerungen an Mhren. Von Neutitschein nach Berlin. 2012. 186 S. 260gr. ISBN 3-87336-932-X Kt. 14.80

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In diesem Buch beschrnken sich meine Erinnerungen nicht nur auf mein Leben in der Zeit vor 1945, da ich denke, es soll auch deutlich gemacht werden, wie Menschen aus einer Schicksalssituation wieder herauskommen. Aus eigener Erfahrung wei ich, dass das auch aus einer fast aussichtslosen Familiensituation nicht leicht ist. Man muss einen festen Willen zur Vernderung haben, muss fleiig sein, Hilfe annehmen und die gegebenen Mglichkeiten nutzen. Ich mchte aber auch an die erinnern, die die Folgen der Vertreibung nicht berlebt haben, krank und alt waren, krperlich misshandelt worden waren und keine Kraft fr den Neuanfang hatten. Ich denke da an viele Frauen mit Kindern und ihren alten Eltern, an die Bauern, die ihre Arbeitsgrundlage Boden und Vieh verloren hatten und sich neu orientieren mussten, da das neue Land ja nur in begrenztem Umfang zur Verfgung stand. hnlich ging es den Gewerbetreibenden, und fr einen ausgebildeten Facharbeiter fehlte oft das Umfeld, um in seinem Beruf wieder arbeiten zu knnen. Das Los der Frauen wurde auch oft dadurch erschwert, dass ihre Mnner im Krieg gefallen waren oder im Zwangsarbeitslagern und in Gefangenschaft festgehalten wurden.



Kiesewetter-Giese, Edith: Querschnitte meines Lebens. 2013. 210 S. 340gr. ISBN 3-87336-933-8 Kt. 14.80

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Edith Kiesewetter-Giese wurde 1935 in der damaligen Tschechoslowakei geboren und wurde dann nach dem Mnchner Abkommen 1938 Brgerin des Deutschen Reiches. Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen geriet sie mit ihrer Familie in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ), lebte dann 41 Jahre in der DDR und gestaltet heute ihren Lebensabend in der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Die Geschichten stehen jeweils in zeitlichen und historischen Bezgen, und bilden ein Kaleidoskop der jeweiligen Epoche. Auch unangenehme Themen fasst die Autorin an, die dem Zeitgeist nicht immer entsprechen. Edith Kiesewetter-Giese schreibt fr die Enkelgeneration. An diese wendet sie sich aus der Erkenntnis, dass irgendwann jede Generation ausstirbt und die ihr zugedachten Fragen nicht mehr beantworten kann.



Kiesewetter-Giese, Edith (Hg.): Was in Erinnerung bleibt stirbt nicht!. 2014. 512 S. 660gr. ISBN 3-87336-520-0 Kt. 24.80

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In diesem Buch kommen Zeitzeugen aus den deutschen Ortsgebieten zu Wort. Sie kommen aus Regionen mit unterschiedlichen Lebensarten, die z.T. noch von der k.u.k. Monarchie geprgt waren. Sie kommen aus Gebieten, in denen die Menschen mit Gewerben wie Weben, Glasmacherei, Musikinstrumentenbau, Papier- und Tuchherstellung, Holzschnitzereien u.a. m. ihren Lebensunterhalt verdienten. Aus diesen Regionen kommen auch groartige Erzhler, Maler, Graphiker und Wissenschaftler. Die Geschichte dieses Landes ist eine bergreifende, eine deutsche, sterreichische, aber auch eine europische Geschichte, die letztendlich das Schicksal der dort lebenden Bevlkerung bestimmte. Dem Leser wird erzhlt, wie die Menschen, die in politisch unruhigen Zeiten geboren und aufgewachsen sind, aus der Heimat vertrieben wurden, ihren Lebensweg unter schwierigen und komplizierten Umstnden gegangen sind.



Kssler, Franz: Was ich in meiner Schatztruhe fand... Erlebtes und Erdachtes. 2016. 222 S. 300gr. ISBN 3-87336-573-1 Kt. 14.80

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Die hier berichteten Erinnerungen mit einigen weiteren Geschichten mgen einen Eindruck vom Leben der Voreltern in ehemals deutschsprachigen Regionen vermitteln. Die Vorwelt ging, die Nachwelt soll erfahren, wie es war, vor vielen bedeutungsvollen Jahren.



Kssler, Franz: Die Nachfahren des Lokators. Geschichte und Geschichten aus dem Schnhengstgau. 2009. 299 S., zahlr. s/w. Abb. 440gr. ISBN 3-87336-913-3 Kt. 16.80

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In diesem Buch beschreibt der Autor die Besiedlung des ehemaligen Grenzwaldes zwischen Bhmen und Mhren, berichtet ber buerliche Lebensweise, Kriege, Hungersnte und Epidemien. Am Beispiel der Nachkommen des Lokators werden Schicksale von realen und fiktiven Personen mit historischen Ereignissen zu einer Familiensaga verwoben. Flei, Sparsamkeit, Hilfsbereitschaft, Religiositt und Toleranz bilden das Fundament fr die in sieben Jahrhunderten gewachsene Schnhengster Sprachinsel. Ein Anhang enthlt Kurzbiographien von Persnlichkeiten aus dem Gebiet.



Lindmajer, Gerlinde: Der Verdacht. Nachkriegsjahre im Oberallgu. Drei Erzhlungen. 2014. 128 S. 200gr. ISBN 3-87336-472-7 Kt. 12.40

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Neumann, Erika: Oderstdtchen. Gedichte aus Odrau und dem Kuhlndchen. 2015. 168 S. 340gr. ISBN 3-87336-535-9 Kt. 16.80

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Das Oderstdtchen ist die erste Stadt an der jungen Oder im Kuhlndchen in Sudetenschlesien. Der Name der kleinen Stadt war Odrau und sie wurde jahrhundertelang von deutschen Menschen bewohnt. Meine Heimat wollte ich wiedersehen. Erst 20 Jahre nach der Vertreibung konnte ich mir den Wunsch erfllen. Alles was ich dann bei dieser Heimkehr empfand, drckt das erste Gedicht dieses Bchleins aus. Es wurde zum Auftakt aller folgenden Beitrge, die im Heimatbrief der Stadt Odrau und Umgebung und im Heimatheft Alte Heimat Kuhlndchen verffentlicht wurden. Nach jedem weiteren Besuch ffneten sich in mir Tren, die lange Zeit verschlossen waren. Ich habe mir die Heimat der Jugendzeit schreibend zurckerobert. Ein Teil der Gedichte ist in Odrauer Mundart geschrieben, wie ich sie in den Straen und Geschften der Stadt hrte. Zum besseren Verstehen ist am Ende des Buches ein Mundartwrter-Verzeichnis angefgt.



Schon, Jenny/ Sss, Joachim: PostelbergKindeskinder. 2011. 138 S. 220gr. ISBN 3-87336-367-4 Kt. 14.80

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Postelberg, ein Ort in Westbhmen, gilt vielen als Synonym fr das Trauma der Vertreibung, die die deutschstmmigen Bhmen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt haben. In dem Buch erzhlen zwei Autoren unterschiedlicher Nachkriegsgenerationen. Das Buch will zu einer offenen Diskussion ber die Wirkung des Krieges und Flucht und Vertreibung in Deutschland beitragen.



Schwarz, Walter: Das Todesproblem in der Dichtung - Der Ackermann und der Tod. 2014. 112 S. 132gr. ISBN 3-87336-511-1 Kt. 9.80

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Johannes von Tepl, der auch als Johannes von Saaz bekannt ist, schrieb er um das Jahr 1400 den Dialog Der Ackermann und der Tod. Er nennt sich selber darin einen Ackermann im Vogelkleid, also als Schreiber mit der (Vogel-) Feder als Werkzeug. Er beschimpft den Tod, der seinerseits sich seinem Anklger stellt und sich verteidigt. Der Text dieses Streitgesprchs ist der erste Hhepunkt der frhneuhochdeutschen Literatur und in der Sprache der Prager-Hofkanzlei Kaiser Karls IV. geschrieben. Zahlreiche Handschriften und Drucke zeigen, wie beliebt dieses Werk war. Reinhold Schneider nannte es ein Trostbuch durch alle Jahrhunderte, von dem 1946 auch die sudetendeutsche Ackermann-Gemeinde ihren Namen herleitete. Nun hat das Institut fr Kirchengeschichte von Bhmen-Mhren-Schlesien, Haus Knigstein in Nidda, eine kleine Studie von Walter Schwarz: Das Todesproblem in der Dichtung Der Ackermann und der Tod herausgegeben, zu der Rudolf Grulich ein Vorwort schrieb. Das kleine Taschenbuch enthlt auch einen dramatisierten modernen Text des tschechischen Regisseurs Dusan Robert Parizek. Diese moderne Fassung wurde nach der Wende in vielen Stdten Bhmens aufgefhrt.



Strosche, Patrick: Wohin soll ich mich wenden? Das Ringen um die Aufnahme ostdeutscher Kirchenlieder in das Gesangbuch des Bistums Mainz. 2017. 192 S. 210gr. ISBN 3-87336-601-0 Kt. 9.80

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Patrick Strosche, Jahrgang 1989, hat Groeltern, die aus dem Sudetenland vertrieben wurden. Frh kam er mit deren Kultur und Religiositt in Berhrung. Besuche der Heimatvertriebenenwallfahrt in Maria Einsiedel bei seinem Heimatort Gernsheim gehren auch dazu. Whrend seines TheologieStudiums beschftigte er sich mit den Kirchenliedern der Heimatvertriebenen. Diese Lieder sind in seinem Werk dokumentiert. Dabei war und ist es sein Bestreben, dass diese Lieder aus dem ehemaligen Sudetenland und den frheren ostdeutschen Provinzen auch Einzug in das Gesangbuch des Bistums Mainz finden.



Struck, Arnold: Wittichenau und die Lnder der bhmischen Krone. Geschichte einer Nachbarschaft ber 760 Jahre. 2010. 272 S. 420gr. ISBN 3-87336-928-1 Kt. 14.80

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Der Autor, fnfzehn Jahre lang Angehriger des hessischen Landtages, verffentlichte zahlreiche Arbeiten zur Geschichte und Kirchengeschichte Niddas und Oberhessens. Schon immer hatte ihn auch Wittichenau und die Lausitz interessiert, denn es war die Heimat meiner Mutter, meiner Groeltern und von Vorfahren, die so fremdartige Namen wie Heiduschka und Salowsky trugen. Erst nach der Wende war es mit mglich, ihren Spuren nachzugehen. Und beim Stbern in alten Chroniken und beim Studium der Kirchenbcher fand ich immer neue Verbindungen und Wege, die von der Lausitz nach Bhmen fhrten. Zahlreiche geistliche Uronkels hatten ihre Jugendjahre im Wendischen Seminar in Prag verbracht. In diesem Buch legt Arnold Spruck nun die Ergebnisse seiner Spurensuche vor, die uns 800 Jahre Kirchengeschichte mit heute oft vergessenen Gemeinsamkeiten und Verbindungen einer engen Nachbarschaft der Lausitz mit den bhmischen Lndern vor Augen fhren.



Wolf, Alfred: Im Schlagschatten der Machtpolitik. Eine Kindheit in Mhrisch-Schlesien 1931-1946. 2011. 560 S. 700gr. ISBN 3-87336-387-9 Kt. 24.80

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Der Autor beschreibt die verlorene Heimat, die Tschechen und den Krieg, die Habsburger, die Nazis und die dramatische Zeitgeschichte. Er legt ein umfangreiches Werk vor, reich bebildert und mit einer umfassenden Schilderung von Politik, Recht und Gesellschaft, eingebettet in ein erlebnisreiches, ausgeschpftes Leben.