Der Gerhard Hess Verlag, GHV, gegrndet in Ulm, jetzt Bad Schussenried, hat zwischen 2016 und 2019 den Arnshaugk Verlag stufenweise zur Teilauslieferung seiner Produktion beauftragt und eine Komplettauslieferung in Aussicht gestellt. 2020 wurde die Zusammenarbeit von GHV gekndigt, weshalb auf dieser Seite keine neuere Produktion zu finden ist. Die hier gelisteten Bestnde haben wir jedoch zwischen 2016 und 2019 gekauft und bezahlt, weshalb Sie diese guten Gewissens portofrei auf Rechnung bestellen knnen.


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90300003 Kuhs, Christen in der AfD9.90 €
87336608 Scholz, Leben für das Mikrofon14.80 €
90300003 Kuhs, Christen in der AfD9.90 €
87336650 Berger, Thomas von Aquin16.80 €
87336648 Philipp, Bankenrettung9.90 €

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Auburger, Leopold: Die kroatische Sprache und der Serbokroatismus. 1999. 454 S. 500gr. ISBN 3-87336-009-8 Kt. 22.50

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Beyer, Alois/ Bachmeier, Florian/ Holzamer, Hans-Herbert: Verlorene Heimat. 2014. quer 4 208 S. 760gr. ISBN 3-87336-471-9 Kt. 16.90

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Shle, der Heimatort von Alois Beyer, ist untergegangen. Shle gibt es nur noch in den Unterlagen der Verbnde der Heimatvertriebenen. Dort fhrt dieser Ort ein Dasein als Schatten. Ein Schatten, die sich in Straen- und Landkarten, in Namenslisten und alten Fotografien ausdrckt. Alois Beyer ist einer der vielen, die ihre Heimat verloren haben. Und dieser Verlust fragt nicht nach dem politischen Kontext, nach Gerechtigkeit oder Schuld. Es ist eine Erfahrung, die persnlich ist, die weh tut und einen Schmerz verursacht, der ein Leben lang whrt. Auch dann, wenn eine neue Heimat gefunden wird, oder was man dafr hlt. Denn der Mensch braucht Heimat. Dieses Buch ist all denen gewidmet, die ihre Heimat verloren haben, ob sie nun in Shle, in Mhren, dem Sudetenland oder sonst wo lag, ob dies verschuldet oder unverschuldet geschah, ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart.



Ernst, Siegfried: Mit Gott im Rckspiegel. Erinnerungen aus der Zeit des Krieges und der Nachkriegszeit. 1998. 299 S. 650gr. ISBN 3-87336-270-8 Gb. 20.35

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Gehrmann, Helmut: Tschechischer nationaler Mythos als politische Religion und Rckwirkung auf das Glaubensleben in den bhmischen Lndern 1848-1948. 2015. 528 S. 940gr. ISBN 3-87336-550-2 Kt. 29.80

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Gotterbarm, Otmar: Fliegerschicksale. Aufstze zum Luftkrieg ber Isar, Alb und Bodensee. 2017. 144 S. 240gr. ISBN 3-87336-604-5 Kt. 14.80

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Otmar Gotterbarm legt mit diesem Buch seine jngsten Forschungen zum Luftkrieg im sddeutschen Raum vor. Seine Aufstze schildern anschaulich und spannend die Schicksale junger Menschen, die diesen Krieg erlebt und hufig nicht berlebt haben, ohne dabei den Blick fr die greren historischen Zusammenhnge zu verlieren. Zahlreiche Dokumente und Fotografien, die der Autor mit langem Atem und groer Sorgfalt in staatlichen und privaten deutschen, britischen und amerikanischen Archiven gesammelt hat, sind hier erstmals verffentlicht.



Groppe, Lothar: Kirchlicher Einsatz fr verfolgte Juden im Dritten Reich. Erzbischfliche Hilfsstelle fr nichtarische Katholiken in Wien. 2016. 292 S. 420gr. ISBN 3-87336-582-0 Kt. 19.80

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Es hat sehr lange gedauert, bis das segensreiche Wirken der Erzbischflichen Hilfsstelle fr nichtarische Katholiken in Wien dokumentarisch festgehalten und einer breiteren ffentlichkeit zugnglich gemacht werden konnte. Hierfr gibt es mannigfache Grnde, die in den abschlieenden Gedanken zur Dokumentation (S. 172) dargelegt werden. Aber es scheint doch um der Glaubwrdigkeit des Zeugnisses willen angebracht, den Nachweis zu erbringen, dass die sog. Amtskirche , wie viele sie heute zu nennen belieben, nicht nur Nchstenliebe gepredigt, sondern sich auch ganz offiziell der Not der Verfolgten, Gechteten und dem Tode geweihten jdischen Mitbrger angenommen hat.



Gross, Kurt: Die Reise des Kreuzers Karlsruhe. November 1931 bis Dezember 1932. Tagebuch. Herausgegeben von Simone De Santiago Ramos. 2013. 180 S., 70 Abb. 266gr. ISBN 3-87336-445-X Kt. 18.90

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Kurt Gross schrieb dieses Tagebuch ber seine Erlebnisse whrend der zweiten Weltreise des leichten Kreuzers Karlsruhe, die unter dem Motto Guter Willen stand. Die Karlsruhe fuhr whrend der Weltwirtschaftskrise ber ein Jahr lang nach Nord- und Sdamerika. Gross wurde 1889 in Mittweida bei Chemnitz geboren und kam in den 20iger Jahren zur Marine. 1943 starb er.



Hckel, Hans: Schulgeschichten. Wie aus einem Bauernbub ein oberschwbischer Oberlehrer wurde. 2015. 140 S. 220gr. ISBN 3-87336-488-3 Kt. 14.80

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Der pensionierte Lehrer schildert seine Kindheitserlebnisse. Gerade der Einmarsch der Franzosen, das unvorsichtige Verhalten eines Dorfbewohners, der sich und einige Nachbarn in grte Nte brachte, weil Ihnen die Erschlieung durch die Franzosen drohte, sind bis heute noch der lteren Generation in Erinnerung geblieben. In seinem Buch beschreibt Hans Hckel auch die Erlebnisse in der drflichen Zwergschule und dem einklassigen Unterricht. Wie es ihm und seinen Kameraden erging, welche unausbleiblichen Streiche, die manchmal sehr gefhrlich waren, er seinen Lehrern zumutete. Wenn viele Episoden auch einen romantischen Anstrich haben, so zeigt der Autor doch auch die Erschwernisse dieser Zeit auf, die Entbehrungen und ngste nach dem Zusammenbruch des 3. Reiches und der Besatzung durch fremdlndische Truppen.



Jdisches Museum Nidda e.V.: Nidda - New York - Eger. 2015. 208 S. 300gr. ISBN 3-87336-526-X Kt. 14.80

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Das Jdische Museum in Nidda trgt den Namen Zimmermann Strauss Museum nach Siegfried Strau und seinen Eltern. Er wurde 1914 in Nidda geboren und starb 2008 in New York als Fred Strauss. Sein erster Besuch nach dem Krieg in seiner Heimatstadt war ein Zeichen der Heimatliebe, eine Rckkehr zu seinen hessischen Wurzeln und diente der Vertiefung seiner Freundschaft mit Pfarrer Stingl, der nach dem Krieg mit seiner Mutter als Vertriebener aus dem sudetendeutschen Eger nach Nidda kam, spter Priester wurde und seit 1985 als Vertriebenenseelsorger im Bistrum Mainz ist. Als Vorsitzender des Instituts fr Kirchengeschichte von Bhmen-Mhren-Schlesien gab er im Haus Knigstein in Gei-Nidda diesem Institut eine neue Heimat und machte es zu einer sudetendeutschen Oase in Oberhessen



Kadelbach, Ulrich: Zionismus. Christlich-jdischer Wettlauf nach Jerusalem. 2015. 294 S. 460gr. ISBN 3-87336-481-6 Kt. 14.80

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Schon vor den groen Einwanderungsstrmen der Juden aus Europa brachen Christen im 19. Jahrhundert in das Heilige Land Kanaan auf. Sie wollten dem wiederkehrenden Christus entgegen und in Palstina ein Friedensreich errichten. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Palstina ungefhr 5000 Auslnder. 3000 davon waren Deutsche, 2500 kamen aus Sdwestdeutschland. Fast alle waren religis motiviert. Manche nannten sich sogar Zioniden. Sie hatten ihre eigenen Gesangbcher, in denen Kanaan, Jerusalem, der Zionsberg und das vom Himmel herabkommende neue Jerusalem verherrlicht wurden. Nicht zuletzt wurden auch die Juden, die insbesondere in Ruland zunehmender Feindlichkeit ausgesetzt waren, durch diesen Aufbruch der Christen motiviert, in das Land ihrer Vter aufzubrechen.



Kanzlei der Erzbischflichen Kurie (Hg.): Handbuch des Erzbistums Breslau fr das Jahr 1939. 2003. 244 S. 300gr. ISBN 3-87336-129-9 Kt. 18.00

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Kiesewetter-Giese, Edith: Erinnerungen an Mhren. Von Neutitschein nach Berlin. 2012. 186 S. 260gr. ISBN 3-87336-932-X Kt. 14.80

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In diesem Buch beschrnken sich meine Erinnerungen nicht nur auf mein Leben in der Zeit vor 1945, da ich denke, es soll auch deutlich gemacht werden, wie Menschen aus einer Schicksalssituation wieder herauskommen. Aus eigener Erfahrung wei ich, dass das auch aus einer fast aussichtslosen Familiensituation nicht leicht ist. Man muss einen festen Willen zur Vernderung haben, muss fleiig sein, Hilfe annehmen und die gegebenen Mglichkeiten nutzen. Ich mchte aber auch an die erinnern, die die Folgen der Vertreibung nicht berlebt haben, krank und alt waren, krperlich misshandelt worden waren und keine Kraft fr den Neuanfang hatten. Ich denke da an viele Frauen mit Kindern und ihren alten Eltern, an die Bauern, die ihre Arbeitsgrundlage Boden und Vieh verloren hatten und sich neu orientieren mussten, da das neue Land ja nur in begrenztem Umfang zur Verfgung stand. hnlich ging es den Gewerbetreibenden, und fr einen ausgebildeten Facharbeiter fehlte oft das Umfeld, um in seinem Beruf wieder arbeiten zu knnen. Das Los der Frauen wurde auch oft dadurch erschwert, dass ihre Mnner im Krieg gefallen waren oder im Zwangsarbeitslagern und in Gefangenschaft festgehalten wurden.



Kiesewetter-Giese, Edith: Querschnitte meines Lebens. 2013. 210 S. 340gr. ISBN 3-87336-933-8 Kt. 14.80

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Edith Kiesewetter-Giese wurde 1935 in der damaligen Tschechoslowakei geboren und wurde dann nach dem Mnchner Abkommen 1938 Brgerin des Deutschen Reiches. Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen geriet sie mit ihrer Familie in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ), lebte dann 41 Jahre in der DDR und gestaltet heute ihren Lebensabend in der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Die Geschichten stehen jeweils in zeitlichen und historischen Bezgen, und bilden ein Kaleidoskop der jeweiligen Epoche. Auch unangenehme Themen fasst die Autorin an, die dem Zeitgeist nicht immer entsprechen. Edith Kiesewetter-Giese schreibt fr die Enkelgeneration. An diese wendet sie sich aus der Erkenntnis, dass irgendwann jede Generation ausstirbt und die ihr zugedachten Fragen nicht mehr beantworten kann.



Kiesewetter-Giese, Edith (Hg.): Was in Erinnerung bleibt stirbt nicht!. 2014. 512 S. 660gr. ISBN 3-87336-520-0 Kt. 24.80

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In diesem Buch kommen Zeitzeugen aus den deutschen Ortsgebieten zu Wort. Sie kommen aus Regionen mit unterschiedlichen Lebensarten, die z.T. noch von der k.u.k. Monarchie geprgt waren. Sie kommen aus Gebieten, in denen die Menschen mit Gewerben wie Weben, Glasmacherei, Musikinstrumentenbau, Papier- und Tuchherstellung, Holzschnitzereien u.a. m. ihren Lebensunterhalt verdienten. Aus diesen Regionen kommen auch groartige Erzhler, Maler, Graphiker und Wissenschaftler. Die Geschichte dieses Landes ist eine bergreifende, eine deutsche, sterreichische, aber auch eine europische Geschichte, die letztendlich das Schicksal der dort lebenden Bevlkerung bestimmte. Dem Leser wird erzhlt, wie die Menschen, die in politisch unruhigen Zeiten geboren und aufgewachsen sind, aus der Heimat vertrieben wurden, ihren Lebensweg unter schwierigen und komplizierten Umstnden gegangen sind.



Koch, Heinrich Paul: Rotkopf. Eine altsterreichische Familiengeschichte. Tl 1: Die engere Familie, Partnerschaften. Einzelschicksale und die Vertreibung aus der Heimat. 2003. 215 S. 420gr. ISBN 3-87336-055-1 Kt. 14.80

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Kreiten, Konrad: Ich war sechzehn. Meine Odyssee aus den Schtzengrben des Zweiten Weltkrieges in amerikanische und franzsische Kriegsgefangenschaft von 1944 bis 1948. 2019. 330 S. 640gr. ISBN 3-87336-599-5 Kt. 19.80

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Kssler, Franz: Was ich in meiner Schatztruhe fand... Erlebtes und Erdachtes. 2016. 222 S. 300gr. ISBN 3-87336-573-1 Kt. 14.80

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Die hier berichteten Erinnerungen mit einigen weiteren Geschichten mgen einen Eindruck vom Leben der Voreltern in ehemals deutschsprachigen Regionen vermitteln. Die Vorwelt ging, die Nachwelt soll erfahren, wie es war, vor vielen bedeutungsvollen Jahren.



Lepsius, Johannes: Bericht ber die Lage des Armenischen Volkes in der Trkei. Mit Originaltext der Ausgabe von 1916. 2014. 303 S. 506gr. ISBN 3-87336-368-2 Kt. 15.40

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Unvernderter Nachdruck des streng vertraulichen Berichts von 1916, den Dr. Johannes Lepsius an jeden deutschen Reichstagsabgeordneten adressiert hatte. In diesem berichtet er ber die Situation der Armenier nach dem Genozid von 1915 berichtet, um die berlebenden zu retten. Die Exemplare wurden damals jedoch von der Militrzensur beschlagnahmt, die Reichstagsabgeordneten hat der Bericht nicht erreicht. Der Nachdruck richtet sich nun in erster Linie an die Bundestagsabgeordneten, als Nachfolger der Reichstagsabgeordneten.



Linke, Albert: Die Zarin rief - und zurck zu den Wurzeln. 2015. 236 S., s/w. Abb. 400gr. ISBN 3-87336-509-X Kt. 16.80

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Der Autor der vorliegenden Familiengeschichte, Albert Linke, wurde 1935 in Lohrmannshof geboren. Seine Familie war im 19. Jahrhundert aufgrund eines Dekrets von Katharina der Groen und deren nachfolgenden Zaren nach Russland gerufen worden. Albert Linke ist der letzte seiner Familie, der noch von den Anfngen in Deutschland sprechen kann, als die Linkes infolge der politischen Unruhen 1919 nach Stuttgart flchteten. Aus der Entschdigungszahlung fr das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichsttt erworben. In seiner Familiengeschichte berichtet Albert Linke vom Leben seiner Familie als Deutsche in Russland und von den Anfngen im Deutschen Reich. Zentral sind hier die Briefwechsel zwischen seinem Vater, der sich im Zweiten Weltkrieg freiwillig an die Front nach Russland gemeldet hatte, und der Familie.



Linke, Albert: Aufbruch zu neuen Ufern. Teil II der Familiensaga. 2017. 344 S., 16 Seiten Farbtaf. 540gr. ISBN 3-87336-607-X Kt. 16.80

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Der Autor erzhlt im ersten Teil von seiner Familie, die im 19. Jahrhundert nach Russland gerufen wurde und 1919 nach Stuttgart flchtete. Aus der Entschdigungszahlung fr das verlorene Gut Jewgenijewka wurde der Lohrmannshof bei Eichsttt erworben. Der zweite Teil behandelt das Leben auf dem Gutshof in der Zeit von 1948 bis 2006.



Mann, Alfred: Die Ost-Reiterschwadron 299. Ein Studenten-Tagebuch berichtet, ergnzt aus den Akten des Bundes-Militrarchivs. 1999. 492 S. 640gr. ISBN 3-87336-255-4 Kt. 32.00

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Marin, Thomas: Theodor Groppe - der Schwarze General. Ein katholischer Soldat im Kampf fr Recht und Sitte. 2008. 176 S. 220gr. ISBN 3-87336-909-5 Kt. 14.80

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ber den Mann, der als Soldat und Katholik kompromilos seinem Gewissen folgte, dafr seine militrische Karriere und die Freiheit einbte und nur durch mutige Helfer das Kriegsende berlebte, ist kaum jemand informiert. Dabei ntigt die Beschftigung mit dem Leben des Generals, mit seinem unbeirrbaren Eintreten fr das Recht jedes Menschen, fr die vom Christentum geprgten Werte des Abendlandes, dem Betrachter Erstaunen und Respekt ab. Angesichts der Auseinandersetzungen Groppes mit den Nationalsozialisten ist kaum zu verstehen, warum es in Deutschland nicht schon lngst zu Ehrungen offizieller Art gekommen ist. Seine deutlichen Stellungnahmen gegen die verkommenen Anweisungen eines Heinrich Himmler htten ebenso Anla hierzu gegeben wie seine unbeirrbare Haltung als Zeuge im Proze gegen einen Nazigegner. Besonders spektakulr und kaum zu berschtzen ist sein Einsatz fr verfolgte Juden im Jahr 1939. Es hat vorsichtigst formuliert nicht viele Kommandeure gegeben, die Juden selbst mit Waffengewalt gegen die Verfolger in Schutz zu nehmen wagten.



Mathieu, Joachim: Die groen Spuren des Sigmund Klein. Auf der Suche nach meinem jdischen Ururgrovater. 2018. 256 S. 380gr. ISBN 3-87336-625-8 Kt. 16.80

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Das Buch erzhlt von der spannenden Suche nach Informationen ber den jdischen Ururgrovater des Verfassers vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Es geht also nicht um eine detaillierte und Auenstehende ermdende Familiengeschichte (wer wen wann geheiratet hat und warum wer wann von welchem Dorf in welche Stadt gezogen ist). Vielmehr wird nachgezeichnet, wie sich ganz einfache Leute in der NS-Zeit und auch danach durchwurschteln mussten, wenn sie auf einmal von den Nrnberger Rassegesetzen betroffen waren.



Maul, Heinrich: Hirtenleben - zwischen Idylle und Wirklichkeit. Die Geschichte der Gemeindehirten. 2013. 224 S. 580gr. ISBN 3-87336-444-1 Gb. 19.90

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Mit diesem Buch ist dem Hirtenleben ein eigenes Denkmal gesetzt. Zur Zeit des buerlichen Wirtschaftssystems vergangener Zeiten mit Dreifelderwirtschaft, Flurzwang und Allmende war der Hirte nicht wegzudenken. Er wusste Bescheid ber Natur- und Landnutzung, Witterung und Heilkunde. Der Hteberuf war kein gemtlicher Zeitvertreib, sondern eine anstrengende Arbeit bei bescheidener Entlohnung und schlechtem Ansehen. Die spannend und detailreich aufgearbeiteten Themen sind Hirten- und Weidewesen, die Hirtenbruderschaft sowie in Erzhlungen das Leben und die Arbeitswelt eines Hirten. Der Autor hat in seiner Heimatgemeinde Ebenhofen im Landkreis Ostallgu reichlich Material gesammelt, das im Hirtenmuseum Baschtlehaus ausgestellt ist.



Merlino, Francesco: Pius XII. - wie er wirklich war. 2012. 437 S. 615gr. ISBN 3-87336-420-4 Kt. 19.80

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Navara, Ludek/ Kasacek, Miroslav: Und trotzdem bleiben sie uns nah. Das Leben und der Mrtyrertod der Priester Jan Bula und Vclav Drbola aus Babice. 2019. 253 S. 440gr. ISBN 3-87336-637-1 Kt. 16.80

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Es ist der 30. April 1951. Die Staatssicherheit holt den Priester Jan Bula in Teb bei Rokytnice ab. Auf ihn wartet Folter, manipulierte Gerichtsverfahren, Hinrichtung. Das gleiche Schicksal wird Vclav Drbola erfahren, ein Priester aus dem nahe gelegenen Babice, wo bewaffnete Mnner drei Mitarbeiter des rtlichen Nationalausschusses erschossen haben. Obwohl sich Drbola und Bula zum Zeitpunkt der Tragdie bereits im Gefngnis befinden, werden sie wegen des Angriffs angeklagt, wie viele andere auch: Letztlich werden ber einhundert Menschen zum Tode verurteilt.



Opfermann, Immo: Jan, ist der Fhrer tot? Portraits und Glckwunschkarten im KZ Erzingen. 2016. 3 136 S. 800gr. ISBN 3-87336-503-0 Gb. 19.90

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Protschka, Stephan/ Deksen, Vladim/ Karl, Herbert: Erinnern, Identitt bewahren, Zukunft gestalten. Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten in der AfD - VAdM e.V.. 2019. 149 S. 240gr. ISBN 3-9820321-9-9 Kt. 12.80

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Schauber-Lefbvre, Marthe: Eine Elssserin blickt zurck. Die Geschichte einer Grenzlandfamilie. 2016. 168 S. 260gr. ISBN 3-87336-561-8 Kt. 16.80

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Schon, Jenny/ Sss, Joachim: PostelbergKindeskinder. 2011. 138 S. 220gr. ISBN 3-87336-367-4 Kt. 14.80

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Postelberg, ein Ort in Westbhmen, gilt vielen als Synonym fr das Trauma der Vertreibung, die die deutschstmmigen Bhmen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt haben. In dem Buch erzhlen zwei Autoren unterschiedlicher Nachkriegsgenerationen. Das Buch will zu einer offenen Diskussion ber die Wirkung des Krieges und Flucht und Vertreibung in Deutschland beitragen.



Stankiewitz, Karl: Rebellen Reformer Regenten. Der Reporter berichtet ber Menschen, die etwas bewegt haben. 2014. 304 S. 440gr. ISBN 3-87336-460-3 Kt. 19.90

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Spannungen, Demonstrationen, Revolutionen, Brgerkriege. In gypten, Syrien, Irak, Trkei. Die Welt von heute. Die Welt von gestern war kaum anders. Was heute geschieht, hat oft seine Wurzeln in der zweiten Hlfte des 20. Jahrhunderts.



Stankiewitz, Karl: Eine Jugend in Mnchen 1939-1949. 2012. 152 S. 290gr. ISBN 3-87336-959-1 Gb. 17.95

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Der Autor, Jahrgang 1928, berichtet von seinen Erlebnissen in bayerischen Kinderheimen und im Internat, in immer wieder ausgebombten Schulen, in der Grofamilie und der Hitler-Jugend, in vormilitrischen Lagern und auf einem Segelschulschiff. Er berichtet vom Einsatz in Bombennchten, von jugendlicher Rebellion, von Angst und Verzweiflung, von Befreiung und sogenannter Umerziehung, vom beginnenden Wiederaufbau und der Wiederkehr alter Nazis. Berichtet wird ber Hunger und Jugendnot ebenso wie ber das Freizeitleben danach und die Blte der Kultur bis zur Whrungsreform. Stankiewitz, der im hohen Alter noch als Journalist und Buchautor arbeitet, bietet darber hinaus intime Einblicke in die Anfnge einer demokratischen Presse im Nachkriegsmnchen.



Wolf, Alfred: Im Schlagschatten der Machtpolitik. Eine Kindheit in Mhrisch-Schlesien 1931-1946. 2011. 560 S. 700gr. ISBN 3-87336-387-9 Kt. 24.80

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Der Autor beschreibt die verlorene Heimat, die Tschechen und den Krieg, die Habsburger, die Nazis und die dramatische Zeitgeschichte. Er legt ein umfangreiches Werk vor, reich bebildert und mit einer umfassenden Schilderung von Politik, Recht und Gesellschaft, eingebettet in ein erlebnisreiches, ausgeschpftes Leben.